The Legend of Zelda: Breath of the Wild

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Vorschau #2

  • Adam Smieja
  • 17/01/2017
  • 4

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Nachdem ich The Legend of Zelda: Breath of the Wild bereits auf der gamescom und dem Post-E3-Event in Frankfurt spielen konnte, ging es an exakt dieselbe Demo nochmal ran. Und warum berichte ich schon wieder über genau dieselben Inhalte? Nun: Diesmal habe ich es auf Nintendo Switch, der neuesten Hardware von Nintendo gezockt. Und damit gibt es auch einige Neuheiten, auf die ich in diesem eher kurzen Artikel eingehen will.

Inzwischen sind einige Details zur Story bekannt. Noch bevor Link in der riesigen Welt von Hyrule erwacht, kämpften Zelda und ihre Freunde gegen das Böse. Die Geschichte der Königsfamilie ist auch die Geschichte des bösen „Calamity Ganon“, das ultimative Böse, welches mit den Jahren immer mächtiger wurde. Warum Link in den einhundertjährigen Schlaf geschickt wurde, ist allerdings nicht bekannt. Und ich bin sehr gespannt, warum dies geschah.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Ein Traum in 900p

Ich will euch gar nicht zu lange die wichtigsten neuen Erkenntnisse verheimlichen. The Legend of Zelda: Breath of the Wild auf Nintendo Switch wird in 900p dargestellt. Allerdings nur, wenn das Spiel in der Docking Station und somit über den TV läuft. Um den Akku des Geräts im Handheld-Modus zu schonen, skaliert das Spiel auf 720p im eben jenen Modus herunter. Nichtsdestoweniger macht das Action-Adventure auf der neuen Nintendo Hardware einen fabelhaften Eindruck. Übrigens: Der Akku hält im mobilen Modus bis zu drei Stunden.

The Legend of Zelda: Breath of the WildAllen voran grafisch lassen sich die Unterschiede zur Wii U sehr schnell festmachen. Das Kantenflimmern auf der neuen Konsole ist deutlich reduziert im Vergleich zur identischen Demo auf Wii U. Zudem wirkt das Bild in jeder Hinsicht schärfer. Dennoch will ich anmerken, dass die Switch-Fassung in der gespielten Demo merklich unter FPS-Problemen litt. Die anvisierten 30 Bilder pro Sekunde ließen sich nicht immer garantieren. Je hektischer das Geschehen und je mehr Effekte zu sehen waren, desto inkonsistenter die Bildwiederholrate.

Spielerisch gibt es auch ein paar Unterschiede, denn der zusätzliche Bildschirm der Wii U entfällt bekanntlich. Wo auf der alten Konsole das Inventar von Link zu sehen war, gilt es nun jenes über das Spielmenü zu managen. Das aber tut dem Ganzen kein Abbruch, denn die Waffenwechsel gehen ganz locker von der Hand und unterbrechen den Spielfluss nicht. Lediglich der Verlust der Map – ebenfalls auf dem Gamepad einsehbar – wiegt etwas schwerer. Doch zugunsten der schickeren Optik ist das zu verschmerzen.


Ersteindruck:

Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild hat Nintendo gleich zum Launch von Nintendo Switch eine waschechte Killer-App im Angebot. Das Problem aber ist: Dasselbe Spiel gibt es zum gleichen Zeitpunkt auch auf Wii U, wodurch man sich selbst Wind aus den Segeln nimmt. Dennoch: Spielerisch dürfte der Titel einmal mehr ein richtiges Brett werden und Fans sehr glücklich machen. Ich für meinen Teil bin vor allem auf die komplett lokalisierte Sprachausgabe gespannt. Und vor allem auf die Geschichte, die durchaus spannend zu sein scheint. Wie dem auch sei: The Legend of Zelda: Breath of the Wild wird ein absoluter Pflichtkauf. Sowohl für Besitzer der Wii U als auch für Nintendo Switch.

Adam Smieja

... ist Chefredakteur bei Spieletester.com und seit der Gründung 2003 mit dabei. Am liebsten spielt er Strategiespiele wie StarCraft II oder Rollenspiele.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Adam Smieja)

Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild hat Nintendo gleich zum Launch von Nintendo Switch eine waschechte Killer-App im Angebot. Pflichtkauf!
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4 thoughts on “The Legend of Zelda: Breath of the Wild Vorschau #2

  1. i like to have this wallpapers, please let me have. thks

  2. Ich liebe dieses Spiel, spielte ich die meisten und quisera diese Tapete haben

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