Seid ihr Liebhaber von MOBAs und mögt Autos für euer Leben gern? Heavy Metal Machines könnte euch da Abhilfe schaffen. In den folgenden Zeilen, erfahrt ihr wie sich dieser Titel schlägt.

Heavy Metal Machines – Der richtige Beat zählt

Auch wenn mich der Name von Heavy Metal Machines zu Beginn etwas verwirrt hat, bringt dieses Spiel viel Spaß mit sich. Es ähnelt einem Rennspiel, MOBA und auch Rocket League. Bevor ich das aber gemerkt hatte, hat ein Tutorial für Klarheit gesorgt. Das Spiel lässt sich mit Maus und Tastatur oder mit dem Controller spielen. Ersteres ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, stellt sich aber als ziemlich gut dar, wenn man es erstmal verstanden hat.

Heavy Metal Machines

Die Steuerung ist ähnlich wie in jedem MOBA. Q,W und E sind für die Fähigkeiten bzw. in dem Fall auch Nitro da. Zusätzlich hat jede Maschine noch eine spezielle Fähigkeit, die weise eingesetzt werden sollte.

In einer Arena geht es dann los. Ziel ist es, in einem 4 vs. 4 Kampf den Ball aus der Mitte zu nehmen und in das gegnerische Tor zu verfrachten. Wer zuerst 3 Tore erreicht, gewinnt das Spiel. Klingt alles recht einfach, ist es aber kein Stück. Auf dem Weg gibt es Fallen, ihr werdet von 4 gegnerischen Spielern aller Art bombardiert und euch wird ständig etwas HP abgezogen, weil ihr den Ball habt. Dazu kommt noch, dass ihr geschickt sein müsst. Viel ausweichen und Gegenfeuer ist gefragt, das ist aber kein Problem.

Heavy Metal Machines – Die Aufstellung muss stimmen

Heavy Metal MachinesWer sich soweit gedacht hat, dass es sich hierbei um ein simples Arena-Kampfrennspiel handelt, liegt falsch. Jede Maschine hat unterschiedliche Fähigkeiten, die ihn besonders machen. Daher lassen sich auch Aufstellungen wie Tank, DD (Damage Dealer) und Support sehr gut umsetzen. Das ist auch nötig, um sich durch die ganzen Kurven durchzuprügeln, denn ein direkter Weg für den Ballträger würde das Ganze auch viel zu einfach machen. Zum Geschick und der richtigen Aufstellung kommt noch Aiming dazu. Denn wer nicht trifft, wird von den anderen platt gemacht. Es ist alles Übungssache, rentiert sich aber recht früh und macht dementsprechend Spaß.

Eine Trainingsrunde gegen Bots ist daher gar nicht so spannend. Am besten lässt sich Heavy Metal Machines sogar mit drei weiteren Freunden spielen, wo ihr euch absprechen könnt. Denn das ist wichtig und macht mit Taktik umso mehr Freude.

Heavy Metal MachinesWem das Spiel richtig Spaß macht, der kann sogar in Zukunft Ranked spielen und zeigen, wer der Beste ist! Bis dahin heißt es sich mit dem zufriedengeben, was im Moment zur Verfügung steht. Je mehr ihr spielt, desto mehr Level steigt ihr auf und erhaltet Fame. Mit diesem könnt ihr euch neue Machines sowie Models (Skins) kaufen. Diese sind mit Echtgeld, aber auch so freischaltbar. Einige Skins kosten zwar Echtgeld, jedoch ist das nicht die Mehrheit. Wer also eine gute Kombination zwischen den Genres sucht, sollte hier mal genauer schauen.


Ersteindruck:

Ich war zu Beginn etwas skeptisch, da der Name mich schon fast abgeschreckt hat. Nach der ersten Tutorial Runde habe ich schon mehr verstanden wie der Hase läuft. Doch ein Kampf in der Arena mit echten Spielern ist nicht zu ersetzen! Verbissen gehts mit den Machines durch die Arena, um den Ball ins gegnerische Tor zu prügeln. Wer sich gut genug anstellt, kann dabei noch einige Kills abstauben, um sich den Weg etwas einfacher zu machen. Das Spiel hat durchaus Potenzial für die Zukunft, daher hoffe ich auch, dass die Entwickler es nutzen.

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