Wenn ihr euch noch an den schlechten Start der PC-Fassung von Dishonored 2 erinnert: Dieses Schicksal soll Prey nicht teilen. Sofern kein High-End-PC zur Verfügung stand, lief das Spiel nicht ansatzweise den Erwartungen nach. Seitdem aber wurden zahlreiche Performance-Patches veröffentlicht. Dennoch hat dieser Launch einmal mehr einen faden Beigeschmack hinterlassen.

Prey – Arkane Studios geloben Verbesserung

Und genau deswegen wolle man beim kommenden Spiel auf Nummer Sicher gehen. Man habe wichtige Lektionen gelernt, wie Raphael Colantonio, Co-Creative Director bei Arkane, gegenüber Game Informer verriet.

Wir hatten einen holprigen Start auf dem PC [mit Dishonored 2] … Während der Entwicklung weißt du nicht so richtig, was du am Ende sehen wirst, weil viele PCs sehr unterschiedliche Konfigurationen haben. Und leider ist der Zustand des Ursprungs-Produkts nicht gut angekommen. Es wurde gepatched und jetzt läuft es gut. Natürlich passen wir jetzt doppelt so gut auf, um die nächste PC-Umsetzung so gut wie möglich zu machen.

Prey Nintendo NX Bethesda

Als er gefragt wurde, wie man das Fiasko vermeiden wolle, sagte er, dass es bei Prey etwas anders ist. Und vor allem leichter. „Wir haben mehr QA-Zeit. Außerdem nutzen wir eine andere Engine, also sind die Voraussetzungen anders. Im Falle von Dishonored haben wir eine neue Engine erstellt, auch wenn sie auf idTech basierte. Hier nutzen wir die CryEngine. Nichtsdestoweniger sind wir uns der PC-Probleme bewusst und wissen bereits, was uns erwartet. Diesmal achten wir ganz besonders drauf!

Der Titel erscheint im Frühjahr 2017 für PC, PS4 und Xbox One.

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