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The Legend of Zelda: Twilight Princess
Release: erschienen
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The Legend of Zelda: Twilight Princess

Geschrieben von: am 15.12.2006

The Legend of Zelda: Twilight Princess Testbericht

bildbeschreibungWas mussten wir lange warten, um endlich jenen Titel gameen zu koennen. Die Japaner waren begeistert, der Amis ebenso und auch mich konnte der Titel vollends ueberzeugen. Ich glaube auch kaum, dass es irgendwen gibt, den jenes Game nicht spaetestens nach 10 Gamestunden gepackt und in seinen Bann gezogen hat. Warum jenes Game locker und nahezu muehelos einen Award bekommen hat und warum es ein sicherer Anwaerter auf den Titel 'Game des Jahres' ist, lest ihr in den folgenden Zeilen - viel Spass!

Land der unbegrenzten Moeglichkeiten und des umfangreichsten Gameplays
Es faengt, wie in jedem Zelda eigentlich, total harmlos an. Ihr seht die Welt, wie sie noch ganz liebevoll und sicher ist. Ihr seid auf der Farm eures Arbeitgebers und muesst Ziegen in den Stall bringen, aber irgendwann merken die Dorfbewohner, dass etwas nicht stimmt - das Schattenreich naehert sich und hat ganz Hyrule schon einverleibt. Nach und nach merkt auch Link, was los ist und er merkt, dass er von den Goettern auserwaehlt ist, die Welt zu retten. Er muss die vier Lichtgeister befreien, um das Schattenreich zu verbannen. Es ist schwer, jene grandiose und epische Geschichte in Worten zu fassen ohne eine Wort-fuer-Wort-Nacherzaehlung zu machen, aber eins sei gesagt: Die Geschichte ist genial und bekommt ihren Aufschwung ab dem Zeitpunkt, wo ihr alle vier Geister befreit habt. Der Anfang gestaltet sich aber trotzdem etwas zu muehselig.

Aller Anfang ist schwer
Ich muesste einen Test auf die Beine stellen, der weit ueber 5 normale Seiten gehen wuerde, wenn ich das Gameplay auch nur im Ansatz so perfekt beschreiben wollte, sodass der Test dem Game gerecht werden wuerde. Aber da ich euch nicht mit endlosen Beigameen und Fakten zumuellen will, werde ich die elementarsten Dinge des Games auflisten und sagen, warum der Titel so eine Bombe ist. Generell kann man sagen, dass sich der Titel in zwei verschiedene Bereiche teilen laesst: Die Schattenwelt und die Lichtwelt. Beide haben ihre Besonderheiten und machen somit ein mehr als abwechslungsreiches Gameplay aus.
[SCREEN:0]Was sicherlich viele interessieren wird, ist wie sich der Titel so steuern laesst. Eine detaillierte Beschreibung der Steuerung ueber Wii-Remote und Nun-Chuck spare ich mir jetzt, das kann man sich ueberall durchlesen. Die Steuerung, um es platt zu sagen, wirkt stark aufgesetzt, macht sich aber in der Praxis dennoch sehr gut. Aber ich frage mich, wozu man die Sensoren braucht, wenn man auf dem Remote ohnehin eine Alternativsteuerung geboten bekommt. Man kann zum Beigame den Remote durch den Raum schwingen, um mit dem Schwert zu schlagen, alternativ kann man aber auch einfach nur A druecken, was denselben Effekt nach sich zieht. Es macht natuerlich viel mehr Spass alles mit dem Controller motorisch zu machen, aber manchmal ist es deutlich bequemer, die Tasten zu greifen. Beim Fischen allerdings gibt sich die Steuerung ziemlich praktisch und intuitiv, aber dafuer stoert die Ansicht dort ein wenig, weil man die Boje (nennt sich das so?) nicht allzu gut sehen kann, aber gerade an dem Beigame sieht man, wozu eine gute Steuerung gut ist - hier ist die Empfindlichkeit genau richtig eingestellt, generell kann man das von Zelda behaupten.


In der Schattenwelt, welche man sehr gut mit dem Hit ICO vergleichen kann, bewegt ihr euch als Wolf durch die Gegend und habt Midna auf eurem Ruecken, die euch jederzeit mit hilfreichen Tipps und weiteren Dingen beraten wird. Die Schattenwelt ist aber dennoch sehr cool gemacht, denn hier gilt es stetig den Lichtgeist zu befreien, wofuer ihr 'Lichttropfen' finden muesst, welche sich in einigen bestimmten Gegnern befinden, die ihr wiederum nur durch euer Gespuer (Steuerkreuz rechts bzw. links) sehen koennt. Das Gespuer von Link in Wolfgestalt ist ohnehin sehr praktisch, denn damit koennt ihr zudem noch [SCREEN:6]einige versteckte Loecher finden, die ihr ausbuddeln koennt, wodurch ihr Rubine oder Herzen fuer euere Lebensenergie erhaltet - sehr praktisch und auflockernd. Darueber hinaus gilt es in den kurzen Dungeons einige Raetsel zu loesen, wie zum Beigame gleich am Anfang (zugegeben, ich konnte den Titel bislang nur ca. 20 Zeitstunden gameen), wo ihr als Wolf einige Hebel betaetigen muesst, um einen Wasserpegel zu senken bzw. zu heben. Dadurch erschliesst ihr euch neue Wege. Aber auch im spaeteren Verlauf werdet ihr es stetig wieder mit klasse in Szene gesetzten Raetseln und Aufgaben zu tun bekommen, die ein wenig Denkvermoegen und ein wachsames Auge erfordern - klasse! Dabei wird das Game niemals langweilig, weil die Atmosphaere hierbei vollkommen anders ist als in der Lichtwelt, denn hier ist alles in einem dezenten Grauton, der mit einer recht subtilen Stimmung daherkommt. Die Mischung von Schwarz und einem recht seltsamen - aber tollen - Rotton ergibt ein absolut stimmiges Bild. Auch der Levelaufbau kann vollends ueberzeugen, denn manchmal gilt es sich von Ort zu Ort zu bewegen, was nur durch Midna moeglich ist, da sie euch durch einen langen Fangarm auffangen kann. Ausserdem koennt ihr euch dank ihr sowohl in der Schatten- als auch in der Lichtwelt von Ort zu Ort bequem teleportieren, wodurch lange Laufwege entfallen. Darueber hinaus gilt es manchmal auch an alte Orte in der Schattenwelt zurueckzukehren, weil es ein bestimmtes Hindernis gibt, das ueberwunden werden muss; hier wird alles sinnvoll miteinander verknuepft - super!

[SCREEN:1]Die Lichtwelt ist eng mit der Schattenwelt verknuepft, denn nachdem ihr das Licht wieder durch das Sammeln der Lichttopfen ins Land gebracht habt, muesst ihr noch mal zurueck an den Ort, wo sich die Quelle allen Uebels befindet und dort einen Schattenkristall sammeln, wovon es insgesamt drei gibt. Habt ihr jene drei Kristalle, ist es allerdings noch lange nicht vorbei mit der Geschichte, denn dann wird es so richtig episch und mystisch. Ohnehin gibt sich gerade die Lichtwelt extrem schoen, weitlaeufig und abwechslungsreich - hier entfaltet sich eine Freiheit sondergleichen im Rollengame/Action-Adventure-Genre. Die Dungeons in der Lichtwelt sind genau so aufgebaut wie in den guten, alten Zelda-Gameen, denn zunaechst sammelt ihr eine Map und den dazu gehoerigen Kompass. Danach geht es an die Befreiung moeglicher Gefangener (oder andere Raetsel, die zur Auflockerung der Dungeons dienen) oder anderer Dinge, die ihr fuer die Loesung der Aufgabe braucht. Nachdem ihr eine neue Waffe bzw. einen Ausruestungsgegenstand im Dungeon bekommen habt, koennt ihr euch den letzten Raetseln und dem Boss stellen, die meistens mit den neu erhaltenen Gegenstaenden besiegt werden koennen. Hernach allerdings muss man alle Items korrekt anwenden koennen, da das Game im weiteren Verlauf komplexer wird, was sich als genial erweist, denn kaum ein Game verbindet alle Aspekte des Gameplays so grandios wie jenes.

Wenn ihr euch gerade nicht in einem Dungeon befindet und einfach so frei erkunden wollt, koennt ihr das gerne machen, allerdings wirkt die Ebene um Hyrule ein wenig sehr steril und leblos, was schade ist. Nun gut, das hat keiner bei Ocarina of Time oder Majora`s Mask bemaengelt, aber ein wenig mehr Natur, ein wenig mehr Menschen waeren wuenschenswert gewesen. Dafuer ueberrascht die Hauptstadt, in der sich unter anderem das Schloss befindet, mit einer sehr belebten Innenstadt und einer grossen Abwechslung an Levels und Gebaeuden. Hier kann man sich fuer wahr austoben und die Seele baumeln lassen.

Gamezeit und Genialitaet zum Quadrat
[SCREEN:2]Normalerweise dauert es gerade mal 15 bis allerhoechstens 30 Gamestunden, bis man ein gewoehnliches Action-Adventure bzw. Rollengame durchgegamet hat. Bei Zelda ist das ganz anders, denn hier geht die normale Gamezeit auf gut 70 Gamestunden und wenn man noch alle Quests und Geheimnisse aufdecken will, muss man weit ueber 100 Gamestunden mit dem Game verbringen. Klar, wer will schon so ein langes Game gameen? Aber wer es ein mal gegamet hat, wird wissen, warum der Titel so lang sein MUSS, denn der Suchtfaktor ist enorm. Wer sich durch die ersten Gamestunden, die leider etwas langweilig und langatmig ausgefallen sind, durchbeissen kann und nach 15 Gamestunden stetig noch Remote und Nun-Chuck fest im Griff hat, wird nicht mehr vom Game loskommen, denn erst dann entfaltet The Legend of Zelda sein volles Potential. Aufgaben wohin das Auge sehen kann, eine frei erkundbare Welt und eine tolle Gamebarkeit mit viel Abwechslung. Es macht unendlich viel Spass auf Eponas Ruecken durch die weiten Steppen Hyrules zu traben und die epische Welt an sich vorbeiziehen zu lassen. Freunde der ruhigen Art entspannen sich bei einer gemuetlichen Runde am See, um dort zu fischen, die anderen versuchen sich in zahlreichen Minigameen.

Miyamoto hat eines begriffen: Wenn man ein epischen Titel kreieren will, braucht es mehr als 'nur' ein abwechslungsreiches Game und eine toll inszenierte Geschichte. Man braucht einfach noch die Wuerze Fantasie, das Boese verkoerpert durch etwas und das gibt es: Die Schattenwelt. Oben schon recht ausfuehrlich beschrieben, soll sie hier nochmals kurz Erwaehnung finden, denn jenes Feature haucht dem neuen Zelda das gewisse Etwas ein, wodurch es sich deutlich von den Vorgaengern abheben kann. Die Kaempfe gegen die Schattenmonster sind darum nicht stetig leicht. So gibt es einige Viecher, die kann man nicht auf einen normalen Weg toeten, da bedarf es einer speziellen Technik, die obendrein noch grandios aussieht. Dafuer buendelt ihr eure Energie und lasst jene dann auf die Gegner niederprasseln, wobei ihr dabei beachten muesst, dass sich alle darin befinden, weil wenn einer ueberlebt, wird jener die Kollegen wiederbeleben. Die Kaempfe gegen die anderen Gegner lassen sich zumindest in der Schattenwelt recht leicht ueber den A-Button bewaeltigen, koennen aber auch durch Schuetteln des Remote gewonnen werden.

[SCREEN:3]In der Lichtwelt versprueht Meister Miyamoto weitere Genialitaeten und scheut dabei nicht, die Konkurrenz zu beleuchten. Es macht schon einen extrem grandiosen Eindruck, wenn ihr ueber eine monumentale Bruecke lauft und die Kamera dabei weit zurueckschwenkt, um euch ein herrliches Panorama bietet (Erinnerungen an 'Shadow of the Colossus' werden wach). Der Gameer bekommt seine neuen Waffen und Ausruestungsgegenstaende erst Stueck fuer Stueck und wird nicht sofort mit allen moeglichen Dingen ueberschuettet, wie es bei Egoshootern oder anderen Genres der Fall ist. Hier wird euch die Zeit zum Gewoehnen gegeben - ich fuer meinen Teil verbrachte Stunden mit dem Bogen, einfach nur genial das Ding ueber Remote und Nun-Chuck zu gameen! Ausserdem habt ihr anfangs noch nicht alle Kampftechniken. Den Todesstoss (im Game 'Fangstoss') bekommt ihr zum Beigame erst nach zwei bis drei Gamestunden, hernach folgen noch mehr als fuenf weitere sehr effektive Techniken, die euch das eine oder andere Mal das Leben retten werden. Auch hier merkt man den 'Stueck fuer Stueck'-Aspekt des Games, der es zu einer Wucht macht.

[SCREEN:5]Ein Meisterwerk sind auch die absolut tollen Bossfighte, die auf ihre eigene Art und Weise ueberzeugen. Jeder Kampf ist anders, jeder Kampf erfordert eine neue Taktik, jeder Kampf ist absolut klasse in Szene gesetzt. Hier zeigt die Wii, was sie drauf hat, hier entfacht Zelda sein volles Potential und zeigt die Genialitaet im Gameplay. Zum Beigame gilt es beim ersten echten Boss (eine grosse Pflanze) den gerade eben erhaltenen Boomerang zu benutzen. Wie man den Boss besiegt, will ich nicht verraten, aber der Einsatz ist klasse und auf die Loesung muss man erst einmal kommen. Auch spaetere Bosse sind kein Zuckerschlecken und verlangen hoechste Konzentration auf einem meisterlichen Grad der Anwendung von Gameplayelementen.

Passionierte Sammler werden ebenso ihren Spass mit Zelda haben, denn erneut koennt ihr euch bis zu 20 volle Herzcontainer ergameen, wobei ihr rund ¾ aller Herzen durch normales Durchgameen erlangen werdet, aber den Rest muss man sich ergameen. Aber nicht nur das macht einen weiteren, unnachahmlichen Reiz, sondern auch die Moeglichkeit, ein komplettes Sammelbuch aller bislang gefangenen Fische zu fuehren. Jeder Fisch, den man faengt, wird gesammelt, sofern man ihn behalten will (man kann ihn auch wegwerfen). Im Logbuch werden Gewicht und Groesse festgehalten. Somit ist Zelda auch in jenem Aspekt erneut Gold wert.

Damit beende ich auch eigentlich das Gameplay, aber muss gleichzeitig sagen: Es gibt noch so viel mehr, was ich haette beschreiben koennen. Da waere zum Beigame noch das 'Heulen' als Wolf in drei verschiedenen Stimmlagen, das Sammeln seltener Insekten, die grandiosen berittenen Schwertfighte gegen die Orks und so weiter und sofort. Wer bei Zelda wirklich alles erleben will, wird - wie oben schon erwaehnt - locker 100 Gamestunden gameen muessen, um alles zu sehen.

Licht & Schatten
[SCREEN:4]Oben habe ich schon einen Punkt recht negativ angemerkt (die anfangs doch recht lasche Geschichte und der muehselige Anfang), nun sollen weitere Kritikpunkte folgen, die allerdings nicht wirklich der Rede wert sind: Link ist nach wie vor stumm und somit charakterlos, nur gelegentlich sieht man etwas Mimik in seiner Person, die ihm aber leider stetig noch keine echte Persoenlichkeit verleiht. Ausserdem ist die Geschichte um Gut-Boese nicht sonderlich neu, aber toll in Szene gesetzt. Darueber hinaus muss sich 'The Legend of Zelda: Twilight Princess' den Vorwurf gefallen lassen, ein technisch unsauberes Game zu sein. Ja, die Grafik wird egal, wenn man sich ins Game vertieft, aber wenn man - wie ich - sich leider um die Grafik kuemmern muss, fallen die teilweise arg verwaschenen und verpixelten Texturen auf, die den Gesamteindruck doch stellenweise sehr trueben. Des Weiteren wirken viel zu viele Stellen im Game kantig, aber hey: Immerhin haben wir ein realistischeres Zelda als Wind Waker, welches meiner Meinung nach kein Hit gewesen ist.

Worueber ich nicht meckern kann, ist der absolut grandiose, nein, meisterliche Sound. Die Musikstuecke sind auch 10 Jahre nach dem ersten Zelda grandios und einfach nur wunderschoen. Die neu hinzugekommen Stuecke hinterlassen ebenso einen fantastischen Eindruck und fuegen sich wunderbar ins Game ein. Mich stoeren die angeblich in die Jahre gekommenen Sounds ueberhaupt nicht, im Gegenteil, ich finde sie passender als in irgendeinem anderen Game - super gemacht! Worueber man sich wirklich streiten kann, ist der Fakt, dass es stetig noch keine Synchronisation gibt. Wurde wegen der Tradition darauf verzichtet? Wahrscheinlich, schade ist es allemal.

Kommentar (AS) :

[SCREEN:7] Danke! Endlich durfte ich in den Genuss eines wahren Epos kommen. Endlich erlebe ich nach Ocarina of Time ein meisterliches, einen wuerdigen Nachfolger zu einem der wohl besten Gamee aller Zeiten, Zelda. 'Twilight Princess' ist genau das, was Nintendo versprochen hat: Ein Meisterwerk. Anders kann ich es einfach nicht sagen, denn was hier an Abwechslung und Gamezeit geboten wird, bieten nicht mal 5 Action-Adventures zusammen. Meister Miyamoto hat sich gekonnt Gamee anderer Genres wie ICO (Adventure) oder Metroid Prime 2 (Egoshooter) angeschaut und deren Ideen/Stilmittel grandios in Twilight Princess umgesetzt. Das Wolfsszenario und die Schattenwelt sind so mystisch, unheimlich und genial zugleich. Klar, hier und da gibt es Unstimmigkeiten in der Grafik, aber wen stoert das, wenn alles andere einfach nur hervorragend ist? Mich nicht, daher bekommt jener Teil auch eine der hoechsten Wertungen bei Gameetester.com und zwar verdient! Wer sich 'The Legend of Zelda: Twilight Princess' weder fuer den Cube, noch fuer Wii kauft, verpasst eines der besten, wenn nicht sogar das Beste Game aller Zeiten!

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Tops

  • - Grandiose Spielwelt
  • - Klasse Inszenierung
  • - Extrem umfangreich
  • - Meisterliches Gameplay
  • - Alles wird Stück für Stück gezeigt
  • - Nie zu schwer
  • - Leveldesign einzigartig
  • - Leichte Steuerung
  • - Licht- & Schattenwelten
  • - Geniale Bosskämpfe & super Kampfsystem

Flops

  • - Langatmiger Einstieg
  • - Steuerung wirkt leider stark aufgesetzt
  • - Link bleibt unpersönlich
  • - Keine Synchronisation
  • - Grafisch stellenweise (sehr) schwach

Bewertung

Grafik  83
 Punkte
Sound  92
 Punkte
Gameplay  95
 Punkte
Spielspaß  94 Punkte

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