Magazin Videogames Portable Community Files stips
World in Conflict - Preview

Hersteller
Vertrieb
Erscheinungstermin
 3. Quartal 2007
Plattform
 PC
Kategorie/Genre
 Strategie

Anfang 1 2 » Fazit
Nachdem ich schon ein Interview und eine kleine Vorschau zu „World in Conflict“ geschrieben habe, geht es einige Monate später weiter – in Form der Closed Beta. Ich habe mir einen Code von Massive geben lassen und berichte euch nun, warum „World in Conflict“ alle Tore und Pforten geöffnet sind, um ein richtig guter Mehrspieler-Titel zu werden – viel Spaß!

Ich finde es ein wenig schade, dass man bisher nur zwei Maps spielen kann, aber Massive hat versprochen, die Maps in regelmäßigen Rotator wechseln zu lassen. Für die Vorschau ist das aber bislang unerheblich, denn die Beta gibt es erst seit dem 30. Mai und daher hat es noch keinen Wechsel der Maps gegeben. Soll mich nicht stören, denn schon jetzt ist eines klar: World in Conflict macht unheimlich viel Spaß!

Wer darf’s sein?
Im Spiel hat man die Wahl zwischen der UDSSR und der USA. Für das Spiel an sich hat das aber keine echten Auswirkungen. Die beiden Parteien haben keine unterschiedlichen Einheiten in ihrer Funktion, im Aussehen sieht man aber die Unterschiede sofort. Ist die Partei (meinetwegen auch das Land) gewählt, gilt es eine Spezialisierung zu wählen. Hierbei hat man Wahl zwischen Infanterie, Support, Panzer-Spezialist und Flugkommando. Diese vier Spezialisierungen sind aber nicht alle übermächtig, sondern funktionieren wunderbar nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip. Außerdem sei zu erwähnen, dass man immer ein paar Fahrzeuge der anderen Spezialisierungen kaufen kann, die „Heavy“-Vehikel bleiben euch jedoch vorbehalten für andere Wege.

Beim Gameplay eigentlich keine Neuerungen
Vor dem Kampf gilt es sich eine „Dropzone“ zu sichern, wofür man ein schraffiertes Feld zur Verfügung hat und dort alle Einheiten landen werden. Die Dropzone kann natürlich jederzeit geändert werden, falls die Taktik geändert werden muss. Anhand eurer Credits, die oben rechts eingeblendet werden und sich nur durch Abschüsse feindlicher Einheiten wieder aufladen könnt ihr euch neue Fahrzeuge oder Mannen holen, die für euch in den Kampf gehen werden.

Sind diese endlich dann da, geht es auch sofort los. Schnell werden die verschiedenen Außenposten sowie Städte eingenommen, um im „Domination“-Modus den Gegner zu besiegen. Eine Leiste oben in der Mitte zeigt euch an, welches Land gerade dominiert. Je mehr Stützpunkte euch gehören, desto mehr wird sich die gegnerische Flagge verdünnisieren und eure wird immer länger. Ansonsten geht die Luzi auf dem Schlachtfeld immer ab. Panzer werden von Helikoptern abgeschossen, welche wiederum von Anti-Air-Vehikeln oder Raketentrupps vom Himmel geholt werden. Das Spiel ist ein Geben und Nehmen in jeder Hinsicht und eigentlich macht man nichts anderes als ständig neue Einheiten anfordern, diese in den Kampf schicken, verlieren und wieder dasselbe Spielchen ablaufen lassen. Aber es macht verdammt viel Spaß, zumal die Action immer da ist und man niemals irgendwie ohne Geld dasteht.

Darüber hinaus gibt es ja auch noch einige Punkte für die Abschüsse, die ihr in einige taktische Angriffe investieren könnt. Diese werden in drei Kategorien geteilt: Support, Airstrike und nuklear. Die Atombombe ist natürlich der böseste und gleichzeitig stärkste Angriff, den man benutzen kann – dafür aber braucht es sehr lange, denn das Ding kostet am meisten und wird daher oft gegen Spielende benutzt. Mit den taktischen Angriffen erhält das Spiel zusätzlich Pepp, denn man muss seine Einheiten immer in Bewegung haben, man weiß schließlich nie, wann mal eben ein Präzisionsartillerieschlag oder ein Bombenteppich auf eure Einheiten losgelassen wird. Derzeit kann man übrigens mit bis zu 16 Spielern spielen.

Technisch sehr fein
Die Grafik des Spiels kann sich im Mehrspieler so richtig sehen lassen und überzeugt mit zahlreichen Details. Das Schlachtfeld wirkt durchweg stimmig und sieht keineswegs verwaschen aus. Darüber hinaus sind die Einschläge von Artillerie oder Bomben richtig wuchtig, hinterlassen dicke Löcher und voluminöse Rauchwolken steigen auf. Ein richtig genialer Effekt ist aber die Atombombe, die beim Aufschlag ein gleißendes Licht entfacht, man sieht fast gar nichts und dann steigt der berüchtigte Pilz physikalisch korrekt und in einer dicken, sehr voluminösen Rauchwolke auf – ein klasse Effekt!

Der Sound ist ebenso ganz nett, überzeugt mit tollen Soundeffekten und die englische Synchronisation klingt bisweilen sehr gut. Die Musik im Hauptmenü und die manchmal auch im Spiel zu hören ist, hört sich zudem richtig gut an und stimmt auf die Schlachten ein – herrlich!
Anfang 1 2 » Fazit
Werbehinweis


Bilderserien

Relevante Artikel


News dazu





Fordern Sie unsere Mediadaten an und Schalten Sie Werbung! Werbung/Mediadaten | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Impressum | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Kontakt
© by Spieletester.com
Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions