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Unreal Championship 2

Erscheinungstermin
 erschienen
Plattform
 Xbox
Kategorie/Genre
 Action

Anfang 1 2 » Fazit
Tournament = Championship ?

Die Unreal Serie ist in erster Linie durch ihre „Tournament“ Reihe bekannt geworden. Vor gut 2 Jahren erschien mit Unreal Championship ein neuer ableger der beliebten Reihe, exklusiv auf der Xbox.
Die Unterschiede zum damaligen PC Ableger UT 2003 hielten sich in Grenzen, worin auch die grösste Kritik lag.
Nun wollte man im Hause Epic mit Unreal Championship 2 einen völlig neuen Weg einschlagen. Es wurde eigens für die Xbox designed und entwickelt. Im Spiel sind einige Neuerungen enthalten, die in der Unreal Franchise durchaus als kleine Revolution bezeichnet werden dürfen.

Neuer Kaiser gesucht…!

Immer, wenn der aktuelle Kaiser vor dem abdanken steht, präsentieren die Liandris ein Tunier auf dem der neue Kaiser gesucht wird. Ihr schlüpft in die Rolle des jungen Nakhti Kriegers Anubis, der sich den Tuniergewinn zum Ziel gesetzt hat.


Eine junge Kämpferin namens Selket setzt sich eben dies als Ziel, weshalb sie ohne lange zu fackeln an den Turnieren teilnimmt.

War im Vorgänger noch der zu „trockene“ Singleplayer Modus bemängelt worden, hat man dies nun versucht zu ändern. Erste Neuerung ist der sogenannte "Thronbesteigungsmodus", in dem man mit oben erwähntem Anubis sich durch 17 Matches kämpft, um letzendlich der neue Kaiser zu werden.
.Dieser

Modus wird durch viele gerenderte Zwischensequenzen, welche die Geschichte weitererzählen, aufgelockert. Nach und nach wird dem Spieler der Konflikt zwischen Anubis und Selket näher gebracht.

Die Kämpfe wechseln stets zwischen dem üblichen Deathmatch bis hin zu Capture the Flag ab, sodass selten Langeweile aufkommt. Außerdem erhält man, wenn man als Sieger das Schlachtfeld verlässt stets neue Waffen und Arenen.
Negativ fällt lediglich die zu kurze Spielzeit auf.

Neben dem Thronbesteigunsmodus findet man noch die Modi: Turniere & Herausforderungen im Menü.

Im Tunier Modus muss man sich ebenfalls durch diverse Matches schlagen, nur bietet sich hier die Möglichkeit den Charakter selbst zu wählen. Pro Kämpfer müssen sieben Matches bestritten werden. Als Belohnung winken neue Charaktere, unter denen sich auch einige bekannte Prügelknaben aus Midways Mortal Kombat-Reihe wiederfinden.

Hat man auch diesen Modus absolviert, darf man sich im schwersten aller Offline Modi beweisen. Dem Herausforderungsmodus. Hier muss man z.B: einen 10 Punkte Vorsprung des Gegnerischen Teams aufholen.

Der Schwierigkeitsgrad ist im gesamten Spiel sehr hoch angesetzt. Zwar ist er in 5 Stufen frei wählbar, allerdings fällt auch schon die niedrigste Stufe sehr schwer aus.

Das Gameplay

Jeder Charakter verfügt über bestimmte Eigenschaften. Selket und Anubis sind sehr schnell und wendig, wohin die Skaarj-Krieger einen sehr dicken Panzer haben und sich deshalb nicht ganz so schnell bewegen können. Hat man sich für einen Kämpfer entschieden wechselt man in das Waffen Menü. 

Diese ist eine Neuerung, denn hier muss man sich für zwei Waffen entscheiden die man dann auch im Spiel nutzen muss. Für diese findet man dan in der Arena Munition. Denn anders als im Vorgänger, läuft man nicht mehr durch die Levels und sammelt alles ein was man finden kann.
Die Nahkampfwaffen sind Kämpfer bezogen und deshalb nicht frei wählbar.

Die grösste Neuerung ist allerdings das switchen zwischen Ego- und Third-Person ansicht.

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Bewertungen

Grafik

Sound

Spielspaß

Gameplay

Multiplayer

Gesamtwertung:


 Prozent

Pro Pro
Contra Contra
- Gute Grafik
- viele gelungene Neuerungen
- sehr gute Steuerung
- sehr guter Sound
- gnadenlose Action
- zu kurze Spielzeit im offline Modus
- Das Spiel wird stellenweise zu hektisch und unübersichtlich
- deutsche Version gecutet


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