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Tekken 5

Hersteller
 Namco
Vertrieb
Erscheinungstermin
 erschienen
Plattform
Kategorie/Genre
 Beat 'em Up

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Tekken gehört neben Resident Evil und Ridge Racer wohl mit zu den ältesten Serien der PlayStation Ära. Stolze 10 Jahre hat die Beat 'em Up Serie von Namco schon auf dem Buckel. Mit Tekken 5 erschien nun schon der 3. Ableger für die PS2. Ob Namco es geschafft hat die Hauseigene Konkurenz Soul Calibur vom Prügelthron zu stossen, erfahrt ihr in unserem Test….

Tekken hatte es in der 128 Bit Ära nicht immer leicht. War man auf der PSone noch die unangefochtene Nr. 1 im Prügelgenre, musste man auf der PS2 schnell einsehen, dass die Konkurenz sehr stark aufgeholt hatte. Sei es Soul Calibur 2, das ebenfalls aus dem Hause Namco stammt oder SEGAs Virtua Fighter; beide hatten sehr schnell zu Tekken aufgeschlossen bzw. Tekken hinter sich gelassen. Mit Tekken 4 bot man u.a. das erstemal in der Geschichte der Serie begrenzte Kampfarenen, musste aber wegen der veralteten und trägen Steuerung auch wieder Kritik einstecken.

Über zwei Jahre sind nun in die Entwicklung von Tekkeen 5 geflossen, und man kann schon jetzt verraten, dass Tekken 5 an die spielerische Glanzzeit eines Tekken 3 erinnert.

In Tekken 5 trifft man vier neue Gesichter. Raven, der Ninjitsu Meister (der vom äuseren sehr stark an den Vampierjäger Blade erinnert). Azuka Kazama, die den Kampfstil ihrer Mutter (Jun Kazama) kopiert hat.  Der Mönch Feng-Wie, der mit seinen stahlharten Fäusten jeden Gegner in die Knie zwingt. Und "last but not least" Jinpachi Miishima, der Endgegner, der leider nicht spielbar ist. Zu diesen gesellen sich noch allerhand bekannte Gesichter der Tekken Serie.

Zu Beginn startet man mit 20 Kämpfern der Rest wie gewohnt freigespielt.

Die Spielmodi

Bei den Spielmodi gibt es keine wesentlichen Überraschung. Neben den üblichen vs., Time Attack, Team, oder Survival Modi gibt’s nicht viel neues.

Der Story Modus dient hauptsächlich dazu um die versteckten Kämpfer freizuschalten. Anbei wird die Story jedes Kämpfers anhand von Bildern und kurzen Sequenzen erzählt.

Nachdem man sich durch 9 Kämpfe geschlagen hat, steht man dem wohl grössten Ärgerniss in Tekken 5 gegenüber: Jinpachi Miishima. Dieser Endgegner folgt leider dem Bispiel andere Prügelserien. Und zwar das der Endboss sehr viel stärker sein muss als der rest der Kämpfer riege.

Das nervt total, denn manchmal dauert es nicht mal eine Minute bis Jinpachi zu Boden geht, ein anderes mal beisst Ihr euch auch nach dem zehnten mal noch die Zähne an ihm aus.

Der wichtigste Spielmodus in Tekken 5 ist der Arcade Modus. Hier folgt man dem ein-Gegner-nach-dem-anderen Prinzip. Hier erhält der Spieler nach jedem gewonnenen Kampf Credits, doch dazu später mehr. Nach jedem gewonnene Kampf könnt ihr aus drei Gegnern für den nächsten Kampf wählen. Regelmäßig finden auch sogenannte Ranking Matches statt. Gewinnt Ihr eines dieser Matches, steigt ihr einen Rang höher, womit auch gleichzeitig die Gegner schwerer werden. Alle paar Runden findet auch ein Tekken Roulette statt, in dem Ihr eure Credits verzehnfachen könnt.
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