Welcome to the Dome !
Nach Singstar und Singstar: Party liefert SONY mit Singstar – The Dome bereits den 3. Ableger der beliebten Karaoke Reihe. Wie der Untertitel des neuen Teil schon vermuten lässt, richtet sich der neue Singstar Titel eher an ein jüngeres Publikum. Waren in den Vorgängern noch „richtige“ Klassiker zum Mitträllern dabei findet man in Singstar – The Dome eher die aktuelle Playlist von MTV & VIVA. So gibt es Songs von Natasha Bedingfield über Robbie Williams bis hin zu den Black Eyed Peas. Auch findet man in der deutschen Version wieder spezielle deutschsprachige Künstler wie PUR, Martin Kesici oder die Fantastischen Vier.
Aber nicht nur die Songauswahl richtet sich nun an ein jugendlicheres Publikum, auch der Schwierigkeitsgrad wurde etwas gedrosselt. Während man in den vorigen SingStar-Episoden auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad zumindest im Ansatz die Note treffen musste, werden bei 'The Dome' selbst absolute Stimmvergewaltiger noch mit hohen Punktzahlen belohnt. Die Gesangserkennung funktioniert aber dennoch einwandfrei und wem es zu leicht wird, kann auch wieder einen höheren Schwierigkeitsgrad wählen.
Je mehr Spieler desto mehr Spass !
Eure grössten Kritiker dürften allerdings wieder eure Freunde sein. 'Singstar: The Dome' spielt sein ganzes Spielspaß-Potential erst bei der empfohlenen Maximalspielerzahl von acht aus. Alleine lohnt sich auch der neue Teil höchstens für heimische Übungs Sessions vor dem ersten Auftritt. Zumal Sony am Einzelspieler-Modus gespart hat. Mehr als ein Übungssingen bietet das Spiel leider nicht.
Was gibt’s Neues ?
Singstar – The Dome bietet zwei Neuererungen gegenüber den ersten beiden Teilen. Da man nun erstmals auch Rap und HipHop in 'Singstar' findet, gibt es in den jeweiligen Liedern eine neue Anzeige, die den Schwerpunkt weg von der Melodik auf das richtige Taktgefühl verlagert.
Auch bietet der neuste Singstar Titel eine neue Medley Funktion. Leider fällt die Umsetzung des Medley-Features recht simpel aus. Denn statt die Songs schön ineinander laufen zu lassen, bricht das neue Singstar nach jedem Part kurz ab und fügt erst dann den neuen Song ein. Dies ist zwar einfacher für den Spieler da man sich auf den neuen Part kurz vorbereiten kann allerdings ein musikalischer Hochgenuss sind die Medleys dadurch jedoch nicht. Kommentar (CM) : Singstar - The Dome erfindet zwar das Rad nicht neu, macht es aber ein wenig Runder. Grund dafür ist das man es wieder nicht geschafft hat einen vernünftigen Einzelspieler Part in Spiel zu bringen. Im Gegenteil bis auf ein "Übungssingen" findet der geneigte Solo künstler nicht viel, was ihn eine Zeit lang vors Mikrofon fesselt. Was wohl daran liegt das die Singstar Reihe eben Mutiplayerspass Non Stop bieten soll und auch bietet. Denn, wenn man zusammen mit Freunden vor dem TV singt, kommt immer noch der meiste Spass auf.. |
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Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions
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