Zweimal durften wir uns mit dem persichen Prinzen aus dem Hause Ubisoft ins Abenteuer stürtzen. Nun kommt mit The two Thrones der Abschluss der neuen Prinzen-Trilogie. Wie sich der letzte Teil spielt und ob er es schafft SONY’s God of War vom Action Adventure Olymp zu verstoßen, erfahrt Ihr in unserem Review.
Back to Babylon…
Nachdem am Ende des zweiten Teils Kaileena, die Herrscherin über die Insel der Zeit, getötet und der mächtige Daharka besänftigt wurde, kehrt der Prinz zurück nach Babylon. Doch noch bevor er den heimischen Hafen erreicht, steht seine Heimatstadt schon in Flammen. Kaileena, die mittlerweile wieder zum Leben erweckt wurde, wird bei der Zerstörung ihres Schiffes von unserem Prinzen getrennt und entführt. Daraufhin begibt sich der Prinz in die Stadt und muss feststellen, dass seine Heimatstadt von Invasoren besetzt wurde, die überall Angst und Schrecken verbreiten. Nur von dem Ziel geleitet seine Geliebte wieder zu befreien, begibt sich unser Prinz auf seinen weg durch die Stadt…
Da die Story einige Wendungen nimmt und auch ein paar alte bekannte Charaktere bereit hält, hören wir hier auf, um den Fans der Serie nicht den Spass zu nehmen.
Gameplay
Nachdem der erste Teil schon in einer Stadt gespielt hat, bekommt Ihr mit Teil drei kein komplett neues Setting geboten. Vom Gameplay gibt es auch gewohntes, meist wechseln sich spektakulär inszenierte Kämpfe mit Geschicklichkeitspassagen ab, bei denen Ihr z.B.: über schmale Holzstege balancieren müsst oder von einer Stange zur nächsten springen müsst. Neben den schon bekannten Bewegungen, hat der Prinz auch ein paar neue Moves gelernt, z.B: kann er jetzt mit einer Peitsche tiefe Abgründe überwinden. Meist wiederholen sich die Geschicklichkeitspassagen wieder, bieten aber immer noch eine gelungene Abwechslung zu den actionreichen Kämpfe gegen die Invasoren. Und dank der geschmeidigen Bewegungen unseres Prinzen, sehen diese Kämpfe auch sehr nett aus. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch angesiedelt. |
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Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions
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Pro
Contra