Dominiere und Posiere Während ihr also in den letzten Teilen immer die Möglichkeit hattet, euch frei in einer Stadt mit anderen Fahrern zu messen, müsst ihr nun wieder einem vorgegebenen Plan folgen, der sich eigentlich von selbst in der Karriere-Karte erklärt. Ihr müsst Renntage gewinnen und dominieren und Rekorde brechen, um in der Karriere weiter vorwärts zu kommen. Sonderlich schwer ist dies nicht, da die KI der Mitfahrer nach wie vor einfach zu schwach ist und es keine Möglichkeit gibt diese zu verändern. Die einzige Möglichkeit, die man hat, ist, dass man die Rennen komplett ohne Hilfe fährt – also keine Bremsweghilfen oder ähnliches. Electronic Arts hat sich auch einige neue Rennmodi einfallen lassen. Da wäre zum einen das Grip-Class-Rennen, in dem zwar acht Fahrer auf der Straße sind, jedoch ihr nur gegen die Fahrer aus eurer Klasse antritt. An sich sind diese Rennen öde, da man teilweise sogar mit einem schwächeren Auto schneller ist, als die Gegner aus der anderen Gruppe mit einem schnelleren Gefährt. Eine wirkliche Herausforderungen stellen eigentlich wieder bloß die Top 5 da, die einem wirklich alles abverlangen. Ebenfalls ein kritischer Punkt ist, dass sich die Stärke der Gegner und deren Autos immer eurer anpassen, was soviel bedeutet wie, wenn ihr keine Lust habt, könnt ihr das ganze Spiel auch bestreiten ohne eure Wägen ein einziges mal getunt zu haben. Die Tuningmöglichkeiten in Need for Speed ProStreet sind wie immer ganz nett gehalten, wer allerdings keine Lust auf große Feinabstimmungen hat, der hat nun die Möglichkeit sich einfach in seinen Wagen ein Schnellupgrade einbauen zu lassen, was einem natürlich Arbeit abnimmt, jedoch nicht die optimale Leistung erzielt. Wer sein Können im Tuningbereich unter Beweis stellen möchte, der muss sich schon mit den Spezialupgrades befassen, in denen man sich die Teile selbst raussuchen und dann noch bearbeiten (Windwiderstand etc.) kann. Das Ganze nennt sich dann Blaupause, welche ihr auch Online euren Freunden oder anderen Benutzern auf der ganzen Welt zur Verfügung stellen könnt. Zwar kein neuer Modus aber ein neues Feature ist der Burnout bei den Drag-Rennen. Bevor das Rennen startet, müsst ihr versuchen eure Reifen richtig aufzureiben und so möglichst viel Grip aufzubauen, welcher euch dann beim Start helfen kann. Hierzu müsst ihr einfach nur Gas geben und versuchen im vorgegebenen grünen Bereich zu bleiben. Macht eine Menge Spaß und sieht zudem noch spektakulär aus. Ein weiterer neuer Rennmodus sind die Shoot-Outs, in denen die Strecke in mehrere Abschnitte aufgeteilt ist, in denen man versuchen muss die Bestzeit zu fahren, um Punkte einzuheimsen. Ein Rennmodus der durchaus von Taktik geprägt sein kann, denn dominiert ihr alle Abschnitte bekommt ihr noch mal 500 Extrapunkt hinzu. Schafft ihr es allerdings dann nicht mehr eure eigenen Bestzeiten zu schlagen, gibt es auch keine Punkte mehr für euch und die anderen können – sofern sie eure Bestzeiten schlagen – die Punkte einsammeln. |
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Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions
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