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Max Payne 2: The Fall of Max Payne (Tests)


Max Payne 2: The Fall of Max Payne

Max Payne 2: The Fall of Max Payne

Jeder kennt ihn, jeder liebt und hasst ihn. Jeder Gangsterboss will ihn töten. Er will seine Frau rächen, er ist Max Payne! Er ist zurück in seinem neuesten Abenteuer. Er ist jetzt 2 Jahre älter, hat aber immernoch dieselben fetten Tricks drauf, wie vor 2 Jahren. Bullet-Time und Waffen bis zum geht nicht mehr. Dieses Spiel rockt!

Die Story

Anfangs wird gezeigt, was momentan ist, dann wird gezeigt, was vorher war. Der Spieler findet sich zuerst in einem Krankenhaus wieder, weil Max Payne angeschossen wurde. Er wird im Krankenhaus von Alpträumen geplagt und macht sich Vorwürfe, dass seine Chefin ( Winterson) beim NYPD ( New York Police Department) gestorben sei und des weiteren glaubt er, dass Mona Sax gestorben sei. Er wankt durch das Krankenhaus und sieht einen Toten. Dieser ist aber nicht normal gestorben, sondern wurde erschossen! Einige Mörder suchen nach Max und wollen ihn töten. Typisch Max räumt er dort auf und wird von seinen Kollegen des NYPD erstmal verhaftet. Bei der Verhaftung bemerkt man, dass seine Chefin noch lebt.
Bei der Polizei gibt es erstmal ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten. Aber nach einiger Zeit ist es wieder ruhig und Max Payne bekommt einen Auftrag. Er soll in eine Fabrik fahren und schauen, was da los ist. Dort angekommen bemerkt er bald, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zu sich geht. Dort ist nämlich eine Gang mit dem Spitzennamen "The Cleaners". Diese Gang wird Max im späteren Verlauf der Story noch sehr viel Probleme machen. "The Cleaners" und Vinnie Gognitti oder Max' alter Bekannter Vladimir Lem haben eine Organisation "Inner Circle" unter ihrer Kontrolle und wollen alle Mitglieder töten. Dies will Max Payne nicht und will, mal wieder alle töten und dieses nicht zustande kommen lassen.

 

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Damit die Story noch etwas abgerundet wirkt gibt es Mona Sax. Aus dem vorherigen Teil noch nicht in Max verliebt, sieht die Sache jetzt ganz anders aus. Es gibt sogar Szenen, in denen sie Sex haben. Also ein Liebespaar, wie man unschwer erkennen kann.
Das gesamte Spiel lässt sich unter den Begriffen "Liebe, Hass, Verrat und Gewalt" fassen. Mehr wird hier nicht verraten, weil die Story ein sehr wichtiges Element in diesem Spiel darstellt und extrem viel Atmossphäre ausmacht.

 

Neuerungen und ein alt Bewährtes Gameplay

Die Story wird gewohnt in 3 Kapitel erzäht und jedes Kapitel hat mehrere Abschnitte ( in der Englischen Version : Part 1 : The Darkness Inside : Prologue). Zwischensequenzen gibt es extrem viele und die meisten werden in diesem Comic-Artigen Look erzählt. Manche in Real-Time-Engine. Es gibt auch die teils geliebten, teils gehassten Traumsequenzen, aber diesmal kann ich alle entwarnen. Es gibt keine Hüpfeinlagen, also der Spieler muss sich nicht wieder und wieder ärgern, dass er diese Hüfeinlagen nicht schafft. Der Spieler befindet sich zu 99% des Spiel in Gebäuden, Kämpfe ausserhalb sind extrem selten , aber diese machen sehr viel Spass, da man dort seine Granaten viel leichter platzieren kann und die Gegner und der Spieler haben viel mehr Interaktionsmöglichkeiten. Das neue in Max Payne 2: The Fall of Max Payne ist, dass man sogar einige Abschnitte aus der Sicht von Mona Sax spielen kann. Sowas passiert zwar selten, aber dadurch hat man einen Einblick, was Mona gemacht hat. Denn beide Trennen ihre Weg und dann ist es immer fein, wenn man mal sieht, was Mona in ihrem Abschnitt macht. Dabei steuert sich Mona genauso wie Max und hat auch dieselben Tricks drauf. Sie kann auch in den Bullet-Time-Modus gehen, wie ihr Max.

 

Geschrieben von: Max Wittmann am 14.03.2006




 
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Redaktionswertung

Grafik:
Sound:
Spielspaß:
Handling:

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User-Wertung
Positiv
  • - sehr gute Grafik
  • - klasse Sound
  • - super Story
  • - gutes Waffenarsenal
  • - geniale Physik-Engine
Negativ
  • - dumme Gegner
  • - leider relativ kurz
  • - nicht zwingend Lippensynchron
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