King of Clubs (Tests)
Abwechslungsreiche Kulissen gepaart mit Hindernissen, die ein Minigolf-Stratege zu meistern hat. Dies ist, was in King of Clubs erwartet wird. Das Genre wird als Minigolf-Puzzle bezeichnet, da eine Vielzahl von Wegen und Strategien zum Ziel führen.
Nach einer bemerkbar kurzen Ladezeit, landet der Spieler im Hauptmenü, welches aus einer Einzel- und Multiplayersektion, sowie Optionen und "Abbruch" (Ende) besteht. Nach der Auswahl des Einzel- oder Multiplayerspiels muss ein Profil erstellt werden. Hier besteht die Möglichkeit der Namenseingabe und die Wahl eines vorgegebenen Fotos. Das Game bietet unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten. Der Spieler kann entscheiden ob er eine Karriere, Speed Golf, eine Übung, oder eine Maulwurfjagd mit 9 oder 18 Löchern spielen möchte. Das Augenmerk wird hier auf den Karrieremodus gelegt. Zunächst steht hier nur eine Bahn zur Verfügung, jedoch lassen sich weitere durch erfolgreichem Spiel freischalten. Als nächstes kommen wir in den Pro-Shop. Hier kann der Spieler Schläger, Bälle, Mulligans (Gutscheine zur Wiederholung von Schlägen), Ballfarben, Spurfarben, Soundpakete, sowie Action-Figuren kaufen. Geldbeträge lassen sich in den einzelnen Levels erwirtschaften, da Geldsäcke vorhanden sind, die durch Berührung mit dem Golfball ins Budget fließen. Durch freigeschaltete Ausrüstungen nimmt der Spieler ebenfalls an Stärke zu (z.B. Schwungkraft). Ziel des Spieles ist es, mit weniger als den vorgegebenen Pars, die Runde zu überstehen und Punktzahlen zu erreichen. Nach Erreichen von 5 Punkten erhält der Spieler z.B. eine Bronzemedaille. Wie auf den Screenshots zu erkennen ist, stehen unbewohnte Themenparks zur Schau, die einen Mix aus "Kitsch-Folklore" und "Laientheater" darstellen.Die Steuerung erfolgt über die Pfeiltasten zur Beobachtung der Umgebung und Richtungsfestlegung, die Space-Taste zur Aktivierung des Schlags, die wiederum durch die Pfeiltasten nach Stärke festgelegt werden kann. Durch Betätigung der Enter-Taste erfolgt dann der zuvor eingestellte Schlag. Daraus lässt sich erkennen, dass die Steuerung sehr leicht zu bedienen ist. Interessant ist noch der Multiplayer-Modus, in dem auch die gewonnenen Schläger zum Einsatz gebracht werden können. Hier ist es möglich bis zu vier Spieler gegeneinander antreteten zu lassen. Die Grafik ist zwar zeitgemäß, jedoch nicht als besonders hochwertig einzustufen. Ebenso der Sound, der durch eine Art hawaiianische Hintergrundmelodie untermalt wird. Geschrieben von: Benjamin Dadash-Natadj am 02.01.2008
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