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High School Musical 2: Work This Out!

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Erscheinungstermin
 bereits erschienen
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Kategorie/Genre
 Musik

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Musik in Spielfilmen ist bei Disney schon lange Standard und bei Kindern beliebt. Die beiden High School Musicals toppen dieses Konzept noch, geht es doch neben dem „Alltag“ der Protagonisten hauptsächlich um’s Singen. Klar, dass es im neuen Nintendo DS-Titel „High School Musical 2 – Work This Out!“ gleichfalls musikalisch wird.

Aber keine Panik, gesungen werden muss deshalb nicht! Genau wie der zugehörige Film liegt die Zielgruppe für das Spiel sicherlich im Altersbereich von 10-15 Jahren.
Im Abenteuermodus spielt ihr gleichermaßen alle Mitglieder der Musical-Clique und bewegt sie über das Gelände des grafisch noch mittelmäßigen Country Clubs Lava Springs. Auf dem schwarzen Brett erwarten euch für jeden Ingame-Tag neue Aufgaben, die zu erfüllen sind. Diese münden gelegentlich in Minispiele, die den drei Schwierigkeitsgraden zum Dank auch eine echte Herausforderung darstellen können. Hier hapert die Technik allerdings gut und gerne. Schnelles Tippen auf den Touchscreen mit dem Stylus wird oft nicht richtig wahrgenommen. Da alle Minispiele zusätzlich noch musikalisch hinterlegt sind und mit dem Takt der Musik gearbeitet werden muss, werden gerade bei schnelleren Aktionen auch kleine Differenzen zwischen Animation, Takt und Screenwahrnehmung oft zum riesigen Frustfaktor.

High School Musical 2 - Work This Out!

Neben der alltäglichen Arbeit müsst ihr für eure Freundin Kelsi vom Winde verwehte Notenblätter sammeln. Findet ihr an einem Arbeitstag drei dieser Blätter, folgt zum Abschluss desselben der so genannte „Hit des Tages“, den ihr auf der Bühne performen müsst. Der Clou dabei ist, dass ihr dadurch neue Songs für den Jukebox-Modus freispielt. Hier sammelt ihr mit zunehmendem Spielerfolg den kompletten Soundtrack aus High School Musical 2 an und könnt ihn auch unterwegs immer wieder hören. Die bereits freigespielten Lieder bilden übrigens die Hintergrundmusik. Daher empfiehlt das Spiel selbst auch zu Anfang, es am besten mit Kopfhörern zu spielen. Ohne ist der Klang natürlich nicht die Wucht, musikalisch kann allerdings nicht gemeckert werden.
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