Magazin Videogames Portable Community Files stips
Hardware: Online Arena

Hersteller
Vertrieb
Erscheinungstermin
 erschienen
Plattform
Kategorie/Genre
 Action

Anfang 1 2 » Fazit
Wer kennt das Problem nicht: Man kommt gerade gestresst nach Hause, saß vor ein paar Minuten noch gemütlich mit seinen Freunden zusammen oder stand einfach nur gelangweilt in einer Ecke. Nun hat man Lust, einfach einmal ein paar Minuten zu spielen, ohne dass man sich groß Gedanken machen muss… Aber was soll man schon spielen? Lange Anleitungen durchblättern um dann an langen Ladezeiten die Lust zu verlieren?
Hardware: Online Arena (HOA) schafft das Abhilfe. HOA ist eines der Spiele, die man jederzeit Spielen kann, egal, ob man nun 10 Minuten oder die ganze Nacht damit verbringt. Es ist ein reines Actionspiel, bei dem man eigentlich nur den Feuerknopf braucht.

Fahrzeugjagd online

 

Gedacht ist HOA als reines Onlinespiel, wie der Name schon deutlich macht, doch ist es bei der vorliegenden Version auch möglich, offline gegen Bots (computergesteuerte Gegner) zu üben. Diese Funktion wird sicherlich auch in der finalen Version Platz finden, da das Üben online nicht so recht Spaß machen möchte, da man viel zu oft. Noch sind deutliche Schwächen in der KI (künstlichen Intelligenz) zu erkennen und auch auf gewisse Spielsituationen (z.B. Airstrike - dazu später mehr) sind die Gegner programmiert.

Besitzt man ein USB-Headset, so kann man sich im Spiel, als auch vor bzw. nach dem Spiel in der Lobby miteinander unterhalten. Zwei Varianten stehen dabei zur Auswahl: Entweder man aktiviert die automatische Spracherkennung, die jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch fehlerhaft arbeitet oder man benutzt zum Sprechen die Kreis-Taste, wie man es aus Socom kennt.

Jeder Spieler hat einen bestimmten Rang, durch den gewährleistet werden soll, dass man Spieler mit den selben Fähigkeiten zusammenspielen. Zur Kategorie "Beginner" gehören z.B. "Recruit", "Private" und "Corporal". Eröffnet man ein Spiel für Beginner, so können nur diese Ränge daran teilnehmen.

Ein nettes Feature ist auch die Buddy-Liste. Hier kann man sich seine Freunde eintragen und sieht von nun an ihre Statistiken und den Raum, in dem sie spielen, wenn sie online sind. Also kein langes Suchen nach dem richtigen Spielpartner mehr.

Spielmodi Vielfalt?

Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Spielmodi, wobei jeder im Team oder solo gespielt werden kann: Deathmatch und King of the Hill. Neben dem Spielmodus lassen sich noch weitere Optionen festlegen. Man kann die Fragzahl (Also Anzahl der Gegner, die man ins Jenseits geschickt hat) begrenzen, sodass bei 20 Schluss ist oder man lässt ein Spiel über eine bestimmte Dauer laufen (Bis zu 20 Minuten). 

Beim Deathmatch-Modus geht es darum, möglichst viele Gegner auf den Schrottplatz zu verbannen. Hat man die Fraggrenze erreicht oder führt nach Ablauf des Timers, hat man das Spiel gewonnen. Beim Team-Deathmatch spielt das rote gegen das blaue Team. Die Frags der einzelnen Teammitglieder werden addiert und die Abrechnung erfolgt wie gehabt. Wichtig ist, dass man immer wieder auftaucht, wenn man getroffen wurde, sodass man nicht lange auf die nächste Runde warten muss, wie es bei Socom der Fall ist.

Der King of the Hill Modus arbeitet etwas anders und ist stärker taktisch aufgebaut. Auf der Map gibt es bestimmte Stelle, die man erobern und halten muss - es funktioniert dabei einfach in der Weise, dass man sich in den leuchtenden Kreis stellt und dort 10 Sekunden die Stellung halten muss, bevor es einen Punkt gibt. Im Team geschieht es wieder analog, wie schon beim Deathmatch.

Auch hier ist davon auszugehen, dass es im fertigen Spiel weitere Modi geben wird, da die Auswahl sonst sehr dürfig ist.
Anfang 1 2 » Fazit

Fordern Sie unsere Mediadaten an und Schalten Sie Werbung! Werbung/Mediadaten | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Impressum | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Kontakt
© by Spieletester.com
Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions