Magazin Videogames Portable Community Files stips
Du bist hier:  Startseite / Artikel / PlayStation 3

Guitar Hero 3: Legends of Rock (Tests)


Guitar Hero 3: Legends of Rock

Nach dem eher enttäuschenden „Rocks the 80s“ haben wir nun ein waschechtes Guitar Hero im Hause stehen. Dieses Mal hatte sogar ich, jemand der überhaupt keine Ahnung von Gitarrenriffs und dergleichen hat, die Ehre den Rocktitel aus dem Hause Neversoft zu testen. Und ich kann euch eines sagen: ES ROCKT!

Mittlerweile gibt es satte sieben verschiedene Gitarren, die mit allen Guitar Heroes (plattformübergreifend versteht sich) ausgeliefert worden sind. Auch Teil 3 liegt eine neue Gitarre bei, die sehr viel schicker aussieht als alle bisherigen. Erfreulich: Wer das nötige Kleingeld nicht hat, um sich das Komplettpaket (Spiel + Gitarre) zu kaufen, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn das Instrument aus Teil 2 funktioniert ebenfalls. Vergleicht man die beiden Plastikteile, wird man bemerken, dass die neue Klampfe ein wenig schwerer als ihr Vorgängermodel ist, dafür aber Batterien für ihren Betrieb benötigt und wireless daherkommt! Dieser Komfort ist natürlich absolut spitze, weil man auf acht Meter problemlos headbangen, rocken, moshen und so weiter kann! Nicht zu vergessen sind natürlich die kleinen, aber feinen Änderungen: Die Faceplate kann ausgewechselt werden, der Anschlaghebel ist robuster, Gibson hat das Teil offiziell abgesegnet und das Beste ist nach wie vor, dass man den Hals des Teils entfernen kann, um den Transport zu erleichtern. Vorbildlich!

Keep on rocking, baby!

<iframe id='a02f32a0' name='a02f32a0' src='/openx/www/delivery/afr.php?n=a02f32a0&zoneid=11' framespacing='0' frameborder='no' scrolling='no' width='728' height='90'><a href='/openx/www/delivery/ck.php?n=ae826759&cb=INSERT_RANDOM_NUMBER_HERE' target='_blank'><img src='/openx/www/delivery/avw.php?zoneid=11&n=ae826759' border='0' alt='' /></a></iframe>
<script type='text/javascript' src='/openx/www/delivery/ag.php'></script> -
Wer die bisherigen Guitar Hero-Spiele noch nie gespielt hat, sollte sich unbedingt den Test von Kollege Höper zu Teil 2 durchlesen (Zum Test), denn dort erklärt er, wie das Spiel funktioniert. Ich gehe nun auf das ein, was so besonders ist und das fängt schon bei der Songliste an, die direkt satte 40 Jahre der Musikgeschichte in unbeschreiblichen 70 Songs auf die Blu-ray presste. So findet ihr zum Beispiel Paint it black von den Rolling Stones, Prayer of the Refugee von Rise Against, One von Metallica oder auch Number of the Beast von Iron Maiden wieder – Top! Mehr als die Hälfte aller Songs wurde extra für das Spiel entwickelt und die Sex Pistols haben sich extra für dieses Spiel nochmals zusammengefunden und haben einen Song aufgenommen („Anarchy in the UK“). Darüber hinaus haben Tom Morello und Slash einige „Battle“-Songs (dazu gleich mehr) exklusiv für das Spiel entworfen. Das alles zeigt durchaus, was für einen Wert Guitar Hero mittlerweile hat – es ist Kult!

Wie euch bekannt sein sollte, sind nicht alle Songs von ihren Original-Künstlern aufgenommen. Im Prinzip können diese Songs überzeugen, aber bei einigen wenigen Stimmen haben die Studiomusiker leider versagt, allen voran bei Ozzy Osbourne und Pat Benetar, denn bei den beiden hört man wirklich raus, dass es nicht die Originale sind. Ansonsten kann die Songliste vollends überzeugen, obgleich wir alle uns fragen, was Revolverheld in solch einem Spiel verloren haben. Neben Punk und Metal dachten wir, gäbe es keinen Platz für Softie-Rock mit hirnverbrannten Texten, bei denen die Strings von prepubatären Mädchen massenweise auf die Bühne geworfen werden. Wenn man schon vorbildlichen Punkrock aus Deutschland nehmen will, dann wurde mit „Hier kommt Alex“ (Tote Hosen) bewiesen, dass es auch richtig gemacht werden kann.

<iframe id='a02f32a0' name='a02f32a0' src='/openx/www/delivery/afr.php?n=a02f32a0&zoneid=11' framespacing='0' frameborder='no' scrolling='no' width='728' height='90'><a href='/openx/www/delivery/ck.php?n=ae826759&cb=INSERT_RANDOM_NUMBER_HERE' target='_blank'><img src='/openx/www/delivery/avw.php?zoneid=11&n=ae826759' border='0' alt='' /></a></iframe>
<script type='text/javascript' src='/openx/www/delivery/ag.php'></script> -
Vergleicht man den Schwierigkeitsgrad von GH3 mit Rocks the 80s oder gar Teil 2, so wird man schnell bemerken, dass Neversoft einiges an Schwierigkeit draufgepackt hat. Wer früher im Normal-Modus ohne Probleme zurechtgekommen ist, wird sich nun wie ein blutiger Anfänger fühlen. Für Hard muss man schon ein Halbgott sein und „Profi“ ist nur dann zu empfehlen, wenn man „Trough the Fire and Flames“ von Dragonforce ohne größere Probleme kann. Warum? Dieser Song ist gerade im Mittel- und Endteil so derb schwer, dass man selbst auf Normal das Handtuch werfen wird. Der härtere Schwierigkeitsgrad liegt wohlmöglich daran, dass man einige Vereinfachungen vorgenommen hat und irgendwo für einen adäquaten Ausgleich sorgen musste. So werden Pull-Offs deutlicher angezeigt (sie leuchten) und können so leichter gegriffen werden. Diese Pulloffs sind neben den Hammer-Ons ziemlich wichtig, weil sie zu den Spezialfähigkeiten gehören, die beide wunderbar im ausführlichen Tutorial erklärt werden. Die größte Änderung findet man aber nur im Detail, denn das Timing wurde erleichtert, weil die Erkennung eines Notenanschlags früher funktioniert als sonst.

 

Geschrieben von: Adam Smieja am 25.11.2007




 
Werbehinweis
User-Wertung
Galerien dazu
Lies auch folgende News dazu


Diskutiere mit!
Dein Name





Bitte beantworte diese kleine Rechenaufgabe

Das Ergebnis aus:   6 - 6 =

 

Immer informiert!
Halte Dich jetzt auf dem Laufenden und profitiere von exklusiven Aktionen, Gutschein-Codes und Gewinnspielen für unsere Leser!

E-Mail

Format

Werbung

Fordern Sie unsere Mediadaten an und Schalten Sie Werbung! Werbung/Mediadaten | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Impressum | Nehmen Sie Kontakt mit uns auf Kontakt
Drucken
Powered by Koobi Standard 7 © dream4®
© by Spieletester.com
Gestaltung und Umsetzung: Vic24 Websolutions