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Gran Turismo 4: Prologue

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 erschienen
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Kategorie/Genre
 Rennspiel

Anfang 1 2 » Fazit
Sony hat auch in Deutschland die Demo zu Gran Turismo 4 veröffentlicht und diese nehmen wir jetzt in diesem Test auseinanander und nehmen das Spiel unter die Lupe. In der Verpackung selbst sind einmal die Spiel-DVD und eine Making-Of DVD enthalten. Das wirklich interessante dabei ist aber eher das Making-Of, weil das Spiel an sich nur sehr kurz ist, aber trotzdem sehr ansehnlich.

Prologue oder doch Demo?

Gran Turismo 4: Prologue ist, wie oben beschrieben nur sehr kurz und dient eher als eine Art Grafik-Demo, um das Spiel erstmal vorzuführen. Es gibt nur 5 Fuhrparks und einige Autos, die man nehmen kann. Die schicken Rennboliden muss man sich grössenteils in der Fahrschule erspielen. Einige stehen auch schon von Anfang an zur Verfügung. Die richtig schnellen Autos bekommt man aber erst, wenn man in der Fahrschule weiter fortgeschritten ist. Des Weiteren gibt es einen kleinen Arcade-Modus, wo man sich eine der 5 Rennstrecken aussuchen kann. Es ist somit mehr als nur eine simple Demo, aber nur im Hinblick auf die 2 Modi, die etwas groß für eine Demo sind.Was aber wirklich für die Demo spricht, ist die sehr kleine Auswahl an Rennstrecken, Autos und den kleinen Umfang des ganzen Spiels.

Gameplay


Das Fahrverhalten der einzelnen Fahrzeuge ist sehr dynamisch und sehr realistisch. Dies merkt man vorallem bei den Rallye-Autos, die wirklich sehr schwer zu steuern sind, vorallem in schweren Kurven. Aber auch die etwas schnelleren Autos haben so ihre leichten Probleme, wenn man mit 150km/h in eine etwas längere Kurve fährt. So driften die Autos alle leicht weg, wenn man in einer Kurve vom Gas geht, bremst und dann wieder Gas gibt. Sehr realistisch eben.

Die Gegner-KI lässt hingegen schwer zu Wünschen übrig, da sich die Gegner ziemlich dumm und unklug verhalten. Sie fahren alle immer nur auf der Ideal-Linie und versuchen selten dvon wegzukommen. Viele Versuche seitens der KI den Spieler zu überholen sind nicht nur absehbar, sondern auch noch ziemlich einfach zu kontern, weil dies meistens in Kurven passiert, in denen der Spieler nicht auf der Ideal-Linie fährt. Dann ist es besonders einfach den verlorenen Platz wieder gutzumachen, da man nahezu immer auf den Geraden schneller ist, als die Gegner.

Die Fahrschule ist nicht gerade sehr abwechslungsreich. So muss man immer einem blauen Streifen folgen, dann zusätzlich mal um einige Hütchen fahren, oder in einem bestimmten Bereich bremsen. Des Weiteren gibt es bestimmte Prüfungen, in denen man eine Strecke, meistens den "Beginner Course" in einer bestimmten Zeit in 1, 2 oder mehr Runden absolvieren muss. In einigen anderen Prüfungen gilt es möglichst schnell um die Kurven zu kommen, auch in einer bestimmten Zeit. Für fast jede bestandene Prüfung gibt es dann auch ein neues Auto zu gewinnen, es ist immer das Auto, mit dem man die Prüfung bestanden hat. Bekanntermaßen bekommt auch bei Gran Turismo 4: Prologue Pokale für das erflogreiche Absolvieren einer Prüfung. Gold, Sliber und Bronze sind die typischen drei Farben. Schafft man jede Prüfung auf Gold, bekommt man einige kleine Belohnungen.

Im Arcade-Modus kann man dann die freigespielten Autos benutzen und gegen die KI-gesteuerten Autos antreten lassen. Auf den 5 Kursen gilt es dann erster zu werden, Ausnahme der "Grand Canyon"-Kurs, da gibt es keine Gegner, nur eine eigene Zeit, die man aufstellt und dann immer wieder versuchen kann sie zu brechen und noch schneller zu sein als vorher. Es stehen aber auch schon von Anfang an einige Autos zu Verfügung, die man ohne weiteres auch nehmen kann, falls mal die eigenen, freigespielten Autos zu langsam sind.
Des Weiteren gibt es eine neue Kamera-Perspektive im Spiel, die vorallem bei den Fahrprüfungen sehr hilfreich ist, da sich die Kamera leicht über dem Auto positioniert und somit einen klasse Überblick über die Strecke ermöglicht, die vor dem Spieler liegt. Die Steuerung ist hingegen komplett übernommen. Zudem ist auch neu, dass es nun Strafen gibt, wenn man ein gegnerisches Auto stark rammt oder wenn man mit zu viel Tempo gegen die Mauer rast. Die Strafen betragen immer jeweils 10 Sekunden.
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