Fallout 3 - GC-Preview (Vorschau)
Fallout 3 Wir hatten eigentlich mit einer Präsentation gerechnet, doch als wir dann selbst handanlegen und Bethesdas neustes Rollenspiel Fallout 3 anspielen durften, waren wir doch schon vor dem eigentlich Spiel positiv überrascht. Was wir in der postapokalyptischen Trümmerwüste rund um den Bunker 101 erlebt haben und wie unser Ausflug endete, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen. Wo ist Papa? Unsere Anspielversion begann im eben erwähnten Bunker 101, der für uns wie ein zu Hause ist und den wir bisher nie verlassen haben – klar, draußen wartet ja auch die gefährliche Welt, die zudem an vielen Stellen radioaktiv verseucht ist. Eines Tages (bei uns sofort nach Spielstart) verschwindet unser geliebter Vater aus dem Bunker und hinterlässt keine Spuren – wo ist er nur hin? Voller Eifer und Sehnsucht gepackt, öffnen wir nun doch die große Stahltür nach draußen, schließlich wollen wir unseren Vater wiederfinden. ![]() Nach unserem mutigen Schritt nach draußen führt uns unser erster Ausflug in die Stadt Megaton, die lustiger Weise auf einer nicht-detonierten Atombombe erbaut wurde – auf was für Ideen manche Leute kommen... Unterwegs trafen wir jedoch auf unsere ersten Gegner, kleine Fliegen, die uns aus der Ferne beschossen. Nun hatten wir entweder die Wahl, wie wild mit unserer Pistole drauf los zu ballern, oder aber wir drücken „V“ und gelangen in das Vault-Tec Assisted Targeting System, kurz V.A.T.S., wodurch das Spiel angehalten und uns eine Nahansicht des Gegners gezeigt wird. Dabei werden die verschiedenen Trefferzonen eures Gegenübers (Kopf, Körper, Extremitäten) angezeigt und mit einer kleinen Prozentanzeige versehen, die angibt, wie hoch die Trefferwahrscheinlichkeit für eben diese Trefferzone ist. Wir haben uns natürlich für einen effektiven Kopfschuss entschieden, auch wenn die Trefferwahrscheinlichkeit unter 50% lag. Zwar verbrauchen die Schüsse sogenannte Aktionspunkte, doch glücklicherweise landeten wir direkt einen Volltreffer und die mutierte Fliege sank zu Boden – übrigens geschieht das Ganze in Zeitlupe, was der hiesigen USK eventuell nicht besonders gefallen wird. Bombige Stimmung in Megaton Als wir dann endlich in Megaton ankamen, wurden wir direkt vom Sherrif der Stadt begrüßt und eingewiesen. Einen Mann, auf den unsere Beschreibung zutrifft, hat er hier schon mal gesehen – wir sollen uns mal in der Bar umhören. Nichts lieber als das – direkt mal unser erstes alkoholisches Getränk ausprobieren und mit der Bedienung flirten. An dieser Stelle dürfen wir aber leider nicht mehr viel verraten, da großes Story-Spoiler anstehen. Na gut – gehen wir halt auf das schicke Interface von Fallout 3 ein. Per Druck auf die Tab-Taste ruft ihr euren PIP-Boy 3000 auf und könnt die rollenspieltypischen Reiter wie Skills, Inventar usw. sehen. Zudem steht euch eine Karte mit eingezeichneten Missionszielen, ein Heilsystem, mit dem ihr verschiedene Körperteile regenerieren könnt, und natürlich ein Radio zur Verfügung, mit der sich verschiedene Radiostationen empfangen lassen – ein netter Begleiter, wenn der Laufweg mal wieder etwas länger ausfällt. Geschrieben von: John-Henry Drabeck am 22.08.2008
|
Werbehinweis
User-Wertung
Galerien dazu
|







