Um es mal kurz, prägnant und eindeutig zu sagen: Dragon Quest Swords: Die maskierte Königin und der Spiegelturm ist ein ganz großer Mist, vor allem aber für treue Anhänger der Serie. Wie kann man bloß auf die Idee kommen, diesen verdammten Hype um das be..scheidene Casual-Genre auf ein Hardcore-RPG zu übertragen? Dass das mächtig in die Hose geht, sieht man an diesem Spiel. Lächerliche acht Stunden hat es mich vor dem TV gelangweilt, immer dasselbe tun zu müssen und lineare Wege zu laufen. Es kommt weder im Design, noch bei der Charakterindividualisierung (die im Prinzip nicht existent ist), noch bei der Grafik und am allerwenigsten in Sachen Story an Dragon Quest VIII oder auch nur ein anderes Spin-Off der Serie heran. Neulinge, die auf den Casual-Mist reinfallen, können sich DQS holen, sollten sich aber sicher sein, dass ein Original DQ um Längen anspruchsvoller ist als dieser Kinderkram. Setzen, Square Enix, sechs.
DQ-Flair
Bekannte Charaktere und sympathische Gegner
Charakterdesign überzeugend
An sich gute Idee, die WiiMote als Schwert zu nehmen
Schwammige Optik
Spielprinzip wird schnell langweilig
Charakterindividualisierung? Wo versteckst du dich?