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Battlefield 2 (Tests)


Battlefield 2

Die kleinen Feinheiten...

... im Gameplay sind die verschiedenen Klassen, die schon aus dem Vorgänger bekannt sein dürften. Insgesamt stehen euch 
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<script type='text/javascript' src='/openx/www/delivery/ag.php'></script> Da hat jemand ein kleines Problem
sieben verschiedene Typen zur Auswahl, beliebt sind Sniper, Spec Ops, Sanitäter, Ingineure und die "Anti-Tanks" (  Anti-Panzereinheiten ).  Die Spec Ops können Sprengsätze legen und jagen die wichtigen Anlagen in die Luft ( Radars oder Artillerie ) ; der Sani kann gefallene Spieler mit einem Defibrillator wiederbeleben und der Ingenieur kann beschädigte Fahrzeuge reparieren. Zudem kann er den normalen Sturmsoldaten ( und allen anderen auch ) Munition geben. Jede Klasse sollte ausgewogen auf dem Schlachtfeld vorhanden sein, um ein optimales Balancing zu ermöglichen. Denn so hat man sehr gute Chancen auf den Sieg.

Eine weitere Neuheit im Gameplay ist der Online-Rang, den man sich erspielen kann. In vielen Spielen ( Socom, Counter Strike etc. ) gibt es Punkte für Kills und Bomben legen ( V.I.P.s eskortieren ), das geht hier auch, nur gibt es noch einiges mehr. So bekommt ihr Punkte für die Fahneneroberung , das Heilen eurer Freunde in der Schlacht oder den erfolgreichen Transport eurer Soldaten an die Front.
Es gibt keine Klasse, die benachteiligt ist. So bekommen Leute, die sich eher auf den Transport beschränken ebenso viele Punkte, wie die "an-der-Front-Kämpfer". Auch Spieler, die gerne einen Hubschrauber fliegen, kommen voll auf ihre Punkte-Kost. Für jeden ist also etwas dabei und ungerecht behandelt muss sich keiner fühlen. Sobald ihr eine bestimmte Punktzahl erreicht habt, erhaltet ihr nicht nur einen neuen Rang, sondern auch einen schicken Orden und eine bessere Waffe. Sanis erhalten ein stärkeres Gewehr, Sniper erhalten ein präziseres Snipergewehr und Anti-Tanks eine stärkere und präzisere Bazooka. Somit lohnt es sich mit jedem Soldatentyp auch einmal etwas zu spielen, um bessere Waffen zu erhalten.

Die Fahrzeuge dürfen natürlich nicht fehlen und so gibt es wieder schwere und leichte Panzer, einige Jeeps, Hubschrauber und Kampfjets. Letztere sind aber schwer zu kontrollieren, sorgen aber für eine klasse Atmosphäre und für eine ordentliche Portion Spaß. Auch hier wieder eine Erklärung für die Neulinge: Ihr könnt zu mehreren in ein Fahrzeug rein. Manche bieten sogar ausreichend Platz, um einige Soldaten hinten drauf aufzuladen. Diese können dann Gegner auf's Korn nehmen, die von hinten versuchen das Vehikel oder Teamkameraden zu töten. 

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<script type='text/javascript' src='/openx/www/delivery/ag.php'></script> Im Panzer ist man sehr gut geschützt
Löblich ist, dass ihr nun auch Gegner töten könnt, die sich im Fahrzeug drin befinden - vorrausgesetzt ist natürlich, dass eine Scheibe vorhanden ist, durch die ihr schießen könnt - Ist der Fahrer erstmal tot, geht der rest ganz von alleine. Einfacher gestaltet sich die Sache, wenn ihr direkt mit der Bazooka auf die Einheiten draufhaltet.
Des Weiteren ist ein weiterer Unterschied zum Vorgänger fest zu halten: "Damals" konnte man Fahrzeuge noch ohne weiteres mit Granaten zerstören, jetzt ist dies nicht mehr möglich, da der Schaden sich in Grenzen hält und dem Panzer eher nur ein müdes Lächeln abverlangt. Da helfen nur noch die allzeit geliebten Bazookaraketen oder die - neuen - Tretminen. Aus der Luft könnt ihr sie natürlich auch auf's Korn nehmen.

Insgesamt muss gesagt werden, dass das Balancing sehr gut ist und kein Soldatentyp irgendeinen Vorteil hat. Auch die Auto-Skalierung bei den Maps ist sehr löblich, da somit die langen Wege erspart bleiben.

 

Geschrieben von: Max Wittmann am 12.03.2006




 
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Kommentar
Prozessor 1,7Ghz 512 MB RAM DirectX-9-fähige Grafikkarte mit 128 MB RAM WIN 2000/XP

Redaktionswertung

Grafik:
Sound:
Spielspaß:
Handling:
Mehrspieler:

Award
Pentium IV 3000+ 1,5 GB RAM Geforce 6800 GT Onboard-Sound Win XP Pro
User-Wertung
Positiv
  • - beeindruckende Grafik
  • - erschreckend realistische Atmosphäre
  • - klasse Neuerungen
  • - Auto-Skalierung der Maps
  • - sehr gutes Balancing
Negativ
  • - umständliche Menüs
  • - lange Ladezeiten
  • - Hardware-Anforderungen nicht ohne
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