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Assassin's Creed

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 erschienen
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Kategorie/Genre
 Action-Adventure

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Auf kaum ein Spiel wurde in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet wie auf Assassin’s Creed. Auch wir in der Redaktion konnten es kaum abwarten, bis das Testmuster endlich bei uns eingetroffen ist. Zahlreiche Stunden liegen hinter uns, viele Menschen mussten mit ihrem Leben bezahlen und zahlreiche korrupte Templer starben einen unschönen Tod. Warum Assassin’s Creed trotz eines gewaltigen Mankos eines der besten Spiele in diesem Jahr ist, lest ihr im umfangreichen Artikel!

ZU SEITE 2 (Keine Story!)

Zum Gewinnspiel (PS3/X360)

Wer jetzt die Story auch nicht im Ansatz lesen will, der sollte diesen etwas größeren Abschnitt schleunigst überspringen und auf Seite 2 klicken, denn da wird das Gameplay und alles andere beschrieben. Nun, Assassin’s Creed handelt nur fadenscheinig im Jahre 1191, in dem die Kreuzzüge im vollen Gange sind, denn eigentlich spielt sich der Titel in einem Labor in der Zukunft, in der sich ein gewisser Miles Untersuchungen von Lucy und einem Professor stellt. Beide wollen die Ereignisse von früher genauestens analysieren und herausfinden, wie Altair, alias Miles, der die Gene des Assassinen in sich trägt, an ein bestimmtes Artefakt gelangt ist. Dabei durchlebt ihr die Story des Spiels immer im Wechsel Moderne und Altertum. Nachdem Altair jedoch einen Auftrag so richtig vergeigt hat, wurde er seiner Kräfte sowie Waffen beraubt – und zwar vom eigenen Orden, weil er die drei goldenen Regeln gebrochen hat. Erst nach und nach erlernt er seine Fähigkeiten wieder und dann beginnt auch der blutige Rachefeldzug, auf dem Altair neun bestimmte Personen töten muss. Das Ende von Assassins’s Creed ist allerdings sehr unbefriedigend, weil man quasi schon dort gesagt bekommt, dass es einen Nachfolger geben wird. Wer Cliffhangers hasst, wird das Ende des Spiels verteufeln.

Dafür aber wird die Geschichte um Miles bzw. Altair verdammt gut in Szene gesetzt, denn die Sequenzen sind interaktiv, man spielt ein echtes Kinoerlebnis. Wenn der Bildschirm kurz flackert, dann sollte man eine Taste (egal welche) drücken und schon sieht man eine sehr cineastische Kamerafahrt. Sofern ihr die normale Kamerasicht habt (3rd-Person), könnt ihr während der Sequenzen die Kamera drehen, euch frei bewegen und so weiter, jedoch nicht angreifen. So viel dazu, mehr zur Story wird nicht verraten.

 

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