LocoRoco 2 Vorschau (Tests)
LocoRoco 2
Vor mehr als zwei Jahren verzauberte ein Spiel die PSP-Besitzer im ganz großen Stil – selbst der DS musste in der Woche der Veröffentlichung von Platz 1 weichen. Seitdem aber gab es nur sehr wenige echte Knüller für Sonys Handhelden. Final Fantasy VII: Crisis Core oder auch Patapon, um nur zwei Beispiele zu nennen. Am 26. November dürfen PSP-Spieler erneut freudig in den Laden laufen und sich ein LocoRoco 2 kaufen, während sie sich in der Zwischenzeit unsere ausführliche Vorschau durchlesen. Wie ist der Titel? Unser ausführlicher Artikel sagt es euch! Wer oder was sind die LocoRoco? Kurzum könnte man sie als wabbelige kleine Kugeln beschreiben, die sich miteinander verbinden, sich spalten und durchs Fressen von orangenen Früchten vergrößern. Als großes Ganzes – 20 Vergrößerungen sind möglich – gilt es zahlreiche kleine Rätseleinlagen zu meistern oder die bösen Mojas zu vertreiben. Die Geschichte von LocoRoco 2 ist denkbar kindlich, wird allerdings erst im Test erläutert.
Keine großartigen Veränderungen am Prinzip… … aber die kleinen Unterschiede wissen dennoch zu gefallen. Doch fangen wir mal bei Adam und Eva an. Mit den Schultertasten der PSP neigt ihr den Bildschirm im Spiel selbst nach rechts oder links, worauf nahezu alle Rätsel und Aufgaben im Spiel aufbauen. Immer noch wird euer LocoRoco auf Druck beider Schultertasten gleichzeitig springen, sich auf Kommando mittels Kreis teilen oder bei längerem Eindrücken des Buttons mit süßem Sound zusammensetzen. Alles also beim Alten, zum Glück, denn wie heißt es so schön: „Never change a winning team“. Für wahr, für wahr. In den 25 Levels können sich Spieler mal wieder auf abwechslungsreiche Aufgaben, geniale Designs und verdammt viel Spaß freuen. Neu in LocoRoco 2 ist die Musik, welche da eine recht spezielle Rolle spielt und mit der verschiedene Aktionen ausgelöst werden – beispielsweise kann man mit 5 LocoRocos ein Tier aufwecken, durch das MuiMuis zum Vorschein kommen. Auch die fiesen Mojas haben das Singen gelernt und überschatten die Flora und Fauna mit schwarzen Wolken, die es aus dem Weg zu schaffen gilt. Und wenn dann mal so ein Blümchen wieder blüht und alle Wesen im Spiel ein bezauberndes Lächeln im Gesicht haben, geht innerlich die Sonne im Spieler auf. Lieblich, süß – und alle anderen Adjektive lassen sich in diesem Zusammenhang verwenden. Doch welchen Sinn haben die Musiknoten, die nach jedem Blümchen gewonnen werden? Sind 100 davon aufgesammelt, steigt ihr nicht nur einen Level auf, sondern bekommt auch eine Übersichtkarte mit allen Standorten aller zum Wachsen benötigter Früchte. Geschrieben von: Adam Smieja am 18.10.2008
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