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Trine (Tests)
Mit Trine servieren uns die Entwickler von Frozenbyte ein Actionspiel der Kategorie “Fantasy bis zum Abwinken“. Durch eine Welt voller Glitzer, magischer Orte, einer mystischen Geschichte, gepaart mit drei tollen Charakteren ergibt sich ein schönes Erlebnis. Doch was macht Trine so interessant? Die Geschichte? Das Gameplay? Die Protagonisten? Oder einfach das Gesamtpaket? Finden wir es gemeinsam heraus und begeben uns ins Zauberland.
Der Kristall Trine Es war einmal vor langer Zeit ein Königreich, regiert von einem edlen Herrscher, der nur das Beste für alle wollte … ja, der Beginn ist absichtlich so gewählt, denn Trine kommt einem irgendwie wirklich wie ein Märchen vor. Leider verstarb der König vor geraumer Zeit und immer wieder versuchten neue, den Thron zu besteigen und das Land zu regieren, jedoch ohne Erfolg. Meistens wurde der König sofort wieder gestürzt und das Land verfiel langsam ins Chaos. Eine Armee von Skeletten dringt in das verzauberte, weit entfernte Königreich ein und zerlegt alles in Schutt und Asche. Allerdings gibt es da drei Abenteurer. Eine Diebin, einen Ritter und einen Zauberer, alle drei auf der Suche nach der Rettung des Königreichs, doch was sie finden ist nur der Trine … Kurzum: Trine ist ein magischer Kristall, den sie in einer Akademie finden, welche zuletzt vor Ewigkeiten betreten wurde. Als sich alle drei den Kristall unter den Nagel reißen wollen, geschieht etwas, wovon sie nichts wussten. Ihre Seelen wurden miteinander verbunden und nur ein Zauberspruch kann sie von dem Trine befreien, also machen sie sich auf ins weite Land, jedoch mit einem Heer von Untoten im Genick! Doch keine Sorge - Zoya, Pontius und Amadeus haben bereits einen Plan. Zweidimensionale Fantasywelt Der Spielumfang von Trine umfasst exakt 13 Level, in denen ihr einerseits die schönen und andererseits die grausigen Seiten des Landes kennen lernen werdet. Von zerstörten Ruinen, durch kleine Dörfer, bis hin zum dunklen Schloss soll euch eure Reise tragen. Hauptsächlich bewegt ihr euch zwar in einer zweidimensionalen 3D-Welt, aber das stört nicht weiter, denn diese ist wirklich wundervoll. Beim genaueren Hinsehen werden euch kleine Details auffallen, die Trine das gewisse Etwas verleihen und das fast die ganze Zeit über. „Fast“ weil Trine erst sehr spät die sich einkehrende Routine, was das Leveldesign anbelangt, unterbricht und einen Haken schlägt. An dieser Stelle sei allerdings nicht zu viel verraten. Die Umgebungen sind wundervoll gezeichnet, die Animationen fehlerfrei und wer sich mit Trine richtig befasst, wird „schade“ sagen, wenn der Abspann über den Bildschirm läuft. Denn auch der Hintergrundsound weiß mehr als nur zu gefallen.
Der Sound überzeugt durch ruhige und begleitende Töne und versprüht genau das richtige Charisma. Richtig unterhaltsam sind allerdings die Protagonisten. Stellt euch mal vor: Euer bester Freund, eure beste Freundin und ihr in einem Körper? Na, klingelt’s? Würd wohl nicht ganz so reibungslos ablaufen, denn jeder hat seinen eigenen Kopf. So entsteht schon fast eine kleine Feindschaft zwischen Zoya, Pontius und Amadeus, welche ihr aber nicht allzu ernst nehmen müsst. Vieles davon wirkt doch sehr sarkastisch und regt zum genüsslichen Schmunzeln an. Geschrieben von: Max Wittmann am 10.11.2009
Tags: Trine Test, Trine review,Trine PC, Frozenbyte,PC,Trine Testbericht |
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