In letzter Zeit ist die USK wieder fleißig damit zu Gange, Spiele in der Jugendfreigabe einzuteilen. Darunter auch World in Conflict. Der Echtzeit-Strategietitel aus dem Haus Vivendi Games hat keine Jugendfreigabe erhalten, was die Spieler-Community doch etwas erstaunen lies. Anhand der Beta weiß man, dass es in World in Conflict kein Blut, sowie keine gewaltverherrlichenden Darstellungen gibt. Es wird vermutet, dass, wie bei Command & Conquer 3: Tiberium Wars auch schon, es sich um ein kleines Detail handelt, was die USK zu dieser Freigabe veranlasst. Und zwar soll der Einsatz der Atombombe schuld an der Kennzeichnung sein. Eine Stellungnahme seitens Vivendi gab es bis dato noch nicht.