400.000 Exemplare des Spiels gingen dabei über die Ladentheke, die restlichen 100.000 wurden online bezahlt und dementsprechend auch heruntergeladen. Bedenkt man, dass die Entwicklung des Spiels gerade mal eine Millionen US-Dollar gekostet hat, gehört Sins of a Solar Empire zu den größten Verkaufshits in diesem Jahr.
Brad Wardell, der CEO von Stardock, sieht den Erfolg des Spiels in den geringen Systemanforderungen, denn man habe das Spiel mit dem Hintergedanken entwickelt, es einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Man hätte die durchaus moderaten Anforderungen gegen aufwändige Animationen (beispielsweise sich bewegende Schiffskanonen) eintauschen können, "aber das benötigt stärkere Hardware, und den meisten Leuten fällt nicht mal auf, dass das Spiel [keine beweglichen Schiffskanonen] hat".
"Man macht diese Designentscheidungen und erhöht stark die Anzahl der Leute, die das Spiel spielen können. Man verliert zwar irgendeinen mickrigen Super-Mega-Effekt, aber man bekommt diese Verkäufe", so Wardell.
| Geschrieben von: Adam Smieja am 05.09.2008 | | User-Wertung |