"Ich denke, Sony ist enttäuscht von den Verkaufszahlen und demzufolge unsicher, welche Richtung sie damit einschlagen sollen", so Cooper gegenüber GamesIndustry.
"Sony muss uns mehr von seinen Plänen zeigen, um die Publisher zu überzeugen, viel mehr Geld darin zu investieren. Speziell dann, wenn sich der Nintendo DS mit solch enormer Geschwindigkeit verkauft."
Laut Cooper ist die PSP zu technisch, um den Casual-Markt zu bedienen: "Diejenigen, die sich derzeit den Nintendo DS kaufen, wollen ein paar Knöpfe und nicht mehr. Es ist so simpel, was Nintendo getan hat."
"Sie müssen wieder zurück ans Zeichenbrett und von vorne anfangen", so Cooper. Die PSP sei zu teuer, überspezifiziert und kompliziert. In diesem Jahr wird Ubisoft nicht ein Spiel für die PSP veröffentlichen, allerdings glauben sie weiterhin an die PSP - zumindest, wenn Sony das Ding jemals wieder herauskramt und nicht schon selbst aufgegeben hat.
| Geschrieben von: Adam Smieja am 05.06.2008 | | User-Wertung |