Far Cry 2 - Settingwechsel war wichtig 
Eine News vom 13.06.2008, 12:35 Uhr | Adam Smieja
Far Cry 2 ist ja schon irgendwie ein Kontrast zum Vorgänger. Aus den wunderschönen Tropen wurde eine staubtrockene Wüste mit einigen kleinen Oasen. Aber dieser Wechsel war sehr wichtig, wie Art Director Alex Amancio gegenüber den Kollegen von CVG erklärte.
"Wir haben mit der Arbeit an Far Cry 2 angefangen, bevor man sich mit Instincts für die Nutzung von Mutantenkräften entschied", so Alex Amancio.
"Wir sind frisch gestartet und unser Ziel bestand darin, ein realistisches Spiel zu entwickeln. Mutantenkräfte kamen für uns nicht in Frage. Offensichtlich haben wir das Szenario nach Afrika verlegt. Wir wollten das sehr ikonische Setting von Far Cry beibehalten, aber haben uns von dem Szenario einer einsamen Insel verabschiedet."
"Ehrlich gesagt kamen die verlassenen Inseln dank Lost und anderen Sachen sehr in Mode, also versuchten wir, ein wirklich frisches Szenario zu wählen. Dadurch kam uns Afrika in den Sinn. Es ist auch sehr ikonisch. Dieses Bild der Savanne wird in Videospielen sehr, sehr wenig beachtet", erklärt Amancio.
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