Für PC-Besitzer hat sich das Warten definitiv gelohnt: Neue Modi und grafische Einstellungsmöglichkeiten erweitern das schlagkräftige Dämonen-Spektakel. Ein Turbo-Modus dreht kräftig an der Geschwindigkeitsschraube, während beim so genannten „Legendary Dark Knight“-Modus PCs ihre Prozessor-Muskeln spielen lassen. Eine schier überwältigende Anzahl an Gegnern tummelt sich auf dem Bildschirm und erfordert eine Extraportion Kombo-Geschick. Darüber hinaus geben sich aus den Konsolenversionen bekannte Widersacher ein Stelldichein, finden sich jedoch anders platziert im großen PC-Bruder wieder. Bei hoher Auflösung laufen Zwischensequenzen mit bis zu 120 Frames pro Sekunde ab – im Gegensatz zu 30 Bildern pro Sekunde auf den Konsolenfassungen. Weiterführende Optionen ermöglichen die Wahl unterschiedlicher visueller Effekte, die es während des Spiels zu sehen gibt. Devil May Cry 4 wird auf PC sowohl DirectX® 9- als auch DirectX® 10-Modi beinhalten und darüber hinaus auch Games for Windows®-Unterstützung leisten.
Der Produzent des originalen Devil May Cry und Resident Evil® 4 zeichnet auch für die aktuelle Teufels-Episode voller stylischen Hack&Slays verantwortlich. Bislang weist die Serie weltweite Verkäufe von über sieben Millionen Exemplaren auf. Devil May Cry 4 entführt Spieler in eine grauenvolle, übernatürliche Welt, in der ein neuer Protagonist einem bekannten Helden gegenübertritt. Neuling Nero entwickelt sich zum rechtmäßigen Action-Erben: Non-Stop-Kombos und pfeilschnelle Attacken schüttelt er mit einer unnachahmlichen Waffe aus dem Ärmel – dem mächtigen „Devil Bringer“ seines rechten Arms.
| Geschrieben von: Adam Smieja am 23.04.2008 | | User-Wertung |