Zwar besitzt Crysis, Cryteks neuester Titel, mit Punkbuster bereits ein Anti-Cheat-Programm, doch das scheint den Entwicklern aus Frankfurt nicht zu reichen. Im kommenden Patch 1.2 soll deshalb eine hauseigene Anticheat-Software enthalten sein, die mit Punkbuster zusammen oder alleine arbeiten kann.
Cryteks Cheatschutz soll dabei sehr einfach zu bedienen sein und bietet drei mögliche Sicherheitsstufen, wobei Stufe 3 für Clanwars empfohlen wird. Außerdem soll die Software mit neuen Fanmods kompatibel sein und wird diese nicht behindern. Die Mods sollen dabei über den sogenannten "Mod Leader" gesteuert werden, der in Zukunft im Hauptmenü auftauchen wird und es Moddern dank einer XML-Anbindung ermöglicht, kleine Einleitungstexte oder Beschreibungen für ihre Mods zu verfassen.