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Videospiele - Bayern bringt kein neues Verbot zum Bundesrat
Das ließt sich doch gut: Das Land Bayern wird keinen neuen Verbotsantrag für gewaltverherrlichende Spiele in den Bundesrat einbringen. Grund dafür ist: "Medienminister Siegfried Schneider wies... darauf hin, dass die Zahl pädagogisch und kulturell wertvoller Spiele deutlich zu steigern ist", so Horst Seehofer auf der letzten Sitzung im Kabinett.
Um eben den "pädagogischen und kulturellen" Wert von Spielen zu steigern, gibt es auch am 31. März 2009 den "Deutschen Computerspielepreis", der in München vergeben wird. Darüber hinaus plant die bayerische Staatsregierung Fördergelder an junge, engagierte Studios zu vergeben, die "hochwertige Inhalte" produzieren möchten. Außerdem möchte man den Dialog mit der deutschen Spieleindustrie aufsuchen, um deren Verantwortung im Bezug auf kinder- und jugendgerechtes Angebot anzusprechen.
| Geschrieben von: Adam Smieja am 19.03.2009 | ||
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