MajorXPayne
24.06.2007, 02:37
Countdown: Paris Hilton kommt am Dienstag frei
Countdown für Partygirl Paris Hilton (26): Die inhaftierte Hotelerbin wird an diesem Dienstag aus dem Frauengefängnis in Lynwood bei Los Angeles entlassen. Dies teilte ein Polizeisprecher laut «people.com» am Freitag mit.
Die Uhrzeit wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Hilton hätte dann 23 ihrer insgesamt 45 Tage Haft wegen verschiedener Verkehrsdelikte abgesessen. Die Verkürzung um 22 Tage bei guter Führung war ihr schon vor Haftantritt zugesagt worden. Am 3. Juni, kurz nachdem sie bei der Vergabe der MTV-Movie-Awards über den Roten Teppich gelaufen war, hatte sich Hilton hinter Gitter begeben.
Eine mögliche Millionengage für ihr erstes Fernsehinterview nach der Freilassung wird Hilton voraussichtlich nicht kassieren. Die drei großen US-Networks erklärten am Freitag, dass sie nicht für ein Interview zahlen würden. US-Medien hatten zunächst berichtet, dass der Sender NBC bis zu einer Million Dollar geboten und damit die Konkurrenz ausgestochen habe. «Wir haben Hiltons Vertretern mitgeteilt, dass wir nicht länger an einem Interview interessiert sind», versicherte NBC-Sprecherin Allison Gollust dem Internetdienst «E!News».
Um den Gefängnisaufenthalt der prominenten Blondine hatte es zu Beginn ein heftiges Hin und Her gegeben. Der für die Haftanstalt zuständige Sheriff hatte die Millionenerbin bereits nach drei Tagen in den Hausarrest entlassen und damit einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Ein Richter machte die Entscheidung jedoch schon einen Tag später wieder rückgängig.
Paris Hilton will ihr Leben verändern
Partygirl Paris Hilton (26) will nach ihrer Haftentlassung ein neues Leben beginnen. In ihrem ersten Interview aus dem Gefängnis sagte die Hotelerbin am Donnerstag (Ortszeit): «In gewisser Weise bin ich wirklich froh, dass das passiert ist, weil es mein Leben für immer verändert hat.»
Ihr sei klar geworden, dass die Medien sie nur benutzten und sich über sie lustig machten, erklärte sie in dem Telefonat mit dem Moderator der «American Idol»-Serie, Ryan Seacrest. «Um ehrlich zu sein, ich habe das satt. Ich will meine Bekanntheit auf eine gute Weise nutzen.»
Die 26-Jährige soll voraussichtlich am Montag aus dem Frauengefängnis in Lynwood bei Los Angeles entlassen werden. Sie hätte dann 23 ihrer insgesamt 45 Tage Haft wegen verschiedener Verkehrsdelikte abgesessen. Die Verkürzung war ihr schon vor Haftantritt bei guter Führung zugesagt worden.
Hilton sagte, sie sei «wirklich stolz», die Zeit im Gefängnis hinter sich gebracht zu haben. «Ich bin viel dankbarer für alles, was ich habe, sogar dafür, nachts ein Kissen zu haben oder Essen oder irgendwas», sagte sie. Das Gefängnisleben habe sie als hart und schrecklich empfunden. «Ich habe Platzangst. Und meine Zelle ist wirklich klein. Das ist hart. Man kann nichts anderes tun als einfach nur dasitzen. Ein Raum mit einer Pritsche, einer Toilette und einem Tisch.»
Immerhin hat sie aber endlich auch Zeit, Briefe zu beantworten. Sie bedankte sich schriftlich bei einem Fan, der ihr scheinbar aufmunternde Worte für ihren Aufenthalt hinter Gitter geschickt hatte.
«Die Tatsache, dass du dir Zeit genommen hast und mir zu schreiben, bedeutet sehr viel. Vor allem in so einer schwierigen und schrecklichen Zeit in meinem Leben. Die Briefe, die ich bekomme, bringen mich zum Lächeln, wenn ich hier in meiner Zelle sitze, traurig und alleine», schreibt Hilton der Internetseite «E!Online» zufolge. Ein Sprecher Hiltons bestätigte die Authentizität des Briefes. «Sie versucht allen ihren Fans, die ihr schreiben, persönlich zu antworten», sagte er. Hilton unterschrieb ihren Brief mit «In Liebe, Paris Hilton».
Für ihre erste Zeit in der Freiheit hat die Millionenerbin eher einfache Wünsche. «Ich werde auf alle Fälle was Gutes essen, denn das Essen hier ist ungenießbar und schrecklich», sagte sie. »Aber ich kann es vor allem kaum aushalten, meine Familie wieder zu sehen und sie in den Arm zu nehmen, weil ich bei ihren Besuchen hier hinter schusssicherem Glas sitzen musste.»
Um Hiltons Gefängnisaufenthalt hatte es zu Beginn ein heftiges Hin und Her gegeben. Der für die Haftanstalt zuständige Sheriff hatte die Millionenerbin bereits nach drei Tagen in den Hausarrest entlassen und damit einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Ein Richter machte die Entscheidung jedoch schon einen Tag später wieder rückgängig.
Countdown für Partygirl Paris Hilton (26): Die inhaftierte Hotelerbin wird an diesem Dienstag aus dem Frauengefängnis in Lynwood bei Los Angeles entlassen. Dies teilte ein Polizeisprecher laut «people.com» am Freitag mit.
Die Uhrzeit wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Hilton hätte dann 23 ihrer insgesamt 45 Tage Haft wegen verschiedener Verkehrsdelikte abgesessen. Die Verkürzung um 22 Tage bei guter Führung war ihr schon vor Haftantritt zugesagt worden. Am 3. Juni, kurz nachdem sie bei der Vergabe der MTV-Movie-Awards über den Roten Teppich gelaufen war, hatte sich Hilton hinter Gitter begeben.
Eine mögliche Millionengage für ihr erstes Fernsehinterview nach der Freilassung wird Hilton voraussichtlich nicht kassieren. Die drei großen US-Networks erklärten am Freitag, dass sie nicht für ein Interview zahlen würden. US-Medien hatten zunächst berichtet, dass der Sender NBC bis zu einer Million Dollar geboten und damit die Konkurrenz ausgestochen habe. «Wir haben Hiltons Vertretern mitgeteilt, dass wir nicht länger an einem Interview interessiert sind», versicherte NBC-Sprecherin Allison Gollust dem Internetdienst «E!News».
Um den Gefängnisaufenthalt der prominenten Blondine hatte es zu Beginn ein heftiges Hin und Her gegeben. Der für die Haftanstalt zuständige Sheriff hatte die Millionenerbin bereits nach drei Tagen in den Hausarrest entlassen und damit einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Ein Richter machte die Entscheidung jedoch schon einen Tag später wieder rückgängig.
Paris Hilton will ihr Leben verändern
Partygirl Paris Hilton (26) will nach ihrer Haftentlassung ein neues Leben beginnen. In ihrem ersten Interview aus dem Gefängnis sagte die Hotelerbin am Donnerstag (Ortszeit): «In gewisser Weise bin ich wirklich froh, dass das passiert ist, weil es mein Leben für immer verändert hat.»
Ihr sei klar geworden, dass die Medien sie nur benutzten und sich über sie lustig machten, erklärte sie in dem Telefonat mit dem Moderator der «American Idol»-Serie, Ryan Seacrest. «Um ehrlich zu sein, ich habe das satt. Ich will meine Bekanntheit auf eine gute Weise nutzen.»
Die 26-Jährige soll voraussichtlich am Montag aus dem Frauengefängnis in Lynwood bei Los Angeles entlassen werden. Sie hätte dann 23 ihrer insgesamt 45 Tage Haft wegen verschiedener Verkehrsdelikte abgesessen. Die Verkürzung war ihr schon vor Haftantritt bei guter Führung zugesagt worden.
Hilton sagte, sie sei «wirklich stolz», die Zeit im Gefängnis hinter sich gebracht zu haben. «Ich bin viel dankbarer für alles, was ich habe, sogar dafür, nachts ein Kissen zu haben oder Essen oder irgendwas», sagte sie. Das Gefängnisleben habe sie als hart und schrecklich empfunden. «Ich habe Platzangst. Und meine Zelle ist wirklich klein. Das ist hart. Man kann nichts anderes tun als einfach nur dasitzen. Ein Raum mit einer Pritsche, einer Toilette und einem Tisch.»
Immerhin hat sie aber endlich auch Zeit, Briefe zu beantworten. Sie bedankte sich schriftlich bei einem Fan, der ihr scheinbar aufmunternde Worte für ihren Aufenthalt hinter Gitter geschickt hatte.
«Die Tatsache, dass du dir Zeit genommen hast und mir zu schreiben, bedeutet sehr viel. Vor allem in so einer schwierigen und schrecklichen Zeit in meinem Leben. Die Briefe, die ich bekomme, bringen mich zum Lächeln, wenn ich hier in meiner Zelle sitze, traurig und alleine», schreibt Hilton der Internetseite «E!Online» zufolge. Ein Sprecher Hiltons bestätigte die Authentizität des Briefes. «Sie versucht allen ihren Fans, die ihr schreiben, persönlich zu antworten», sagte er. Hilton unterschrieb ihren Brief mit «In Liebe, Paris Hilton».
Für ihre erste Zeit in der Freiheit hat die Millionenerbin eher einfache Wünsche. «Ich werde auf alle Fälle was Gutes essen, denn das Essen hier ist ungenießbar und schrecklich», sagte sie. »Aber ich kann es vor allem kaum aushalten, meine Familie wieder zu sehen und sie in den Arm zu nehmen, weil ich bei ihren Besuchen hier hinter schusssicherem Glas sitzen musste.»
Um Hiltons Gefängnisaufenthalt hatte es zu Beginn ein heftiges Hin und Her gegeben. Der für die Haftanstalt zuständige Sheriff hatte die Millionenerbin bereits nach drei Tagen in den Hausarrest entlassen und damit einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Ein Richter machte die Entscheidung jedoch schon einen Tag später wieder rückgängig.